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Bundesliga

Macht ein Dembele-Transfer zum FC Bayern den BVB 20 Millionen Euro reicher?

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Der FC Bayern München hat Schwierigkeiten, die noch vorhandenen Baustellen im Kader zu schließen. Trainer Niko Kovac stellt eine klare Forderung. Doch vor allem auf den Flügeln bewegt sich noch wenig. Pikante Randnotiz: Bei einem Transfer von Ousmane Dembele würde auch Konkurrent Borussia Dortmund profitieren.

Leroy Sane, der kicker beruft sich hierbei auf Brancheninsider und das nähere Umfeld des Spielers, tendiert wohl nicht zu einem Wechsel zum FC Bayern München. Ousmane Dembele, Plan B, wäre sehr teuer und ist aktuell auch beim FC Barcelona für die kommende Saison eingeplant. Borussia Dortmund kassierte 2017 rund 105 Millionen Euro sofort für den Franzosen. Von den bisher erhaltenen Bonuszahlungen stehen noch weitere 20 Millionen Euro aus, die der Vizemeister nicht mehr von den Katalanen, sondern vom FC Bayern erhalten würde. Möglicherweise müssten die Münchener dann etwas weniger Geld nach Barcelona überweisen. Klar ist: Sowohl Sane, als auch Dembele wären sehr teuer.

Bergwijn und Hudson-Odoi weiter im Blickfeld

Der FC Bayern richtet den Blick nach kicker-Informationen daher in Richtung Niederlande. Steven Bergwijn könnte der Ersatzmann heißen, der nach den Abgängen von Arjen Robben und Franck Ribery die Lücke schließen soll. Der Linksaußen erzielte für PSV Eindhoven vergangene Saison in 23 Liga-Begegnungen 14 Tore bei 12 Assists, fünf Auftritte und eine Torvorlage sind für ihn 2018/19 in der Champions League gelistet. Sein Vertrag in Eindhoven gilt bis 2022. Zudem haben die Münchener weiterhin Callum Hudson-Odoi auf dem Radar: „Callum Hudson-Odoi haben wir immer im Kopf“, sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Allerdings plagt sich der 18-Jährige nach dem Achillessehnenriss in der Reha, zudem mag ihn der FC Chelsea nicht abgeben.

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