1. FC Nürnberg

Löwen: Am liebsten gemeinsam mit Düsseldorf feiern

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Beim 1. FC Nürnberg läuft es etwas unrund. Trotz vier Spielen in Serie ohne Sieg steht der Club in der zweiten Liga noch auf Aufstiegsrang zwei, aber Holstein Kiel drückt von hinten. Helfen könnte den Franken die Begegnung am letzten Spieltag. Dann empfangen sie Fortuna Düsseldorf, die vermutlich schon in Bierlaune sein werden. Mittelfeldspieler Eduard Löwen würde am liebsten zusammen mit den Rheinländern feiern.

„Die Ansetzung ist vielleicht wie gemalt“, so der 21-Jährige gegenüber Sport Bild. „Ich bin in der Jugend zweimal abgestiegen, da wäre jetzt mal eine Aufstiegs-Party dran. In Nürnberg wäre wahrscheinlich die Hölle los.“ Aufgrund seiner Historie gehöre der Club einfach in die Bundesliga, so der Junioren-Nationalspieler. Pfund im Kampf um den Aufstieg soll der Zusammenhalt in der Mannschaft von Trainer Michael Köllner sein. „Wir ziehen an einem Strang.“

Der Traum von der Bundesliga

Den Druck einer möglichen Relegation möchte Löwen seiner Mannschaft ersparen. Er denke oft an seinen Traum von der Bundesliga, gab er zu. „Zum Beispiel wie es ist, gegen Bayern zu spielen oder ständig vor so vielen Zuschauern aufzulaufen.“ Sein Wunsch sei es, sich auf der großen Bühne zu beweisen. Der gebürtige Rheinland-Pfälzer besticht diese Saison vor allem mit seiner Vielseitigkeit, spielte unter Köllner bereits innen und linksaußen in der Verteidigung, als Sechser, Achter und Zehner im Mittelfeld. Vier Tore und drei Vorlagen stehen für Löwen auf dem Konto.

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