Nationalmannschaft

Löw kann ter Stegens Unmut verstehen: „War nicht völlig unverständlich!“

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Kurz vor den Ländernspielen von Deutschland wird noch einmal der „Zank“ zwischen Marc-Andre ter Stegen und Manuel Neuer thematisiert. Bundestrainer Joachim Löw äußerte Verständnis für die Worte des Herausforderers.

Marc-Andre ter Stegen hatte öffentlich seinen Unmut darüber geäußert, bei der letzten Länderspielreise nicht gespielt zu haben. Der zweite Torhüter von Deutschland hinter Manuel Neuer hat andere Ambitionen und will – wie es ihm beim FC Barcelona gelingt – auch für sein Heimatland regelmäßig auflaufen. Joachim Löw hat mit seinen beiden Schlussmänner schon die Kommunikation gesucht. „Im Vorfeld ist mit beiden gesprochen worden. Klar werden wir das Thema noch einmal intern ansprechen, aber eigentlich ist nicht viel passiert“, zitierte die Onlineplattform Spox den Bundestrainer.

Löw zeigt Verständnis für ter Stegen

Löw konnte sich in die Gefühlslage von ter Stegen hineinversetzen: „Der Marc hat seine Enttäuschung nach dem letzten Lehrgang kundgetan, was auch nicht völlig unverständlich war.“ Diesmal sind die Rollen klar verteilt, er wird im Testkick gegen Argentinien und Neuer in der EM-Qualifikation in Estland zwischen den Pfosten stehen: „Er hat natürlich damit gerechnet und hatte auch meine Zusage. Danach gibt es eigentlich nicht mehr viel zu bereden.“

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