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Künftiger DFB-Präsident: Für Zwanziger ist der Machtverlust „zweitrangig“

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Die Beschneidung der Befugnisse des künftigen DFB-Präsidenten spielt für den früheren Verbandsboss Theo Zwanziger keine große Rolle.

„Die Führung des DFB ist ja nicht leichter geworden. Die Aufgabenstellung ist unheimlich vielfältig. Welche Macht der Präsident letztlich hat, ist zweitrangig, das ist sowieso Teamarbeit“, sagte Zwanziger am Dienstag.

Der künftige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird beim Bundestag am 27. September in Frankfurt/Main gewählt. Zuvor soll der Kandidat oder die Kandidatin bei der Generalversammlung der Profiklubs und dem Treffen der DFB-Landesverbände am 21. August in Berlin vorgestellt werden.

Schon jetzt steht fest, dass der neue DFB-Chef deutlich weniger Aufgaben als seine Vorgänger hat. Der Verband ist zu der Auffassung gekommen, dass die Amtsträger in der Vergangenheit auch an der Fülle der Tätigkeiten gescheitert sind.

„Wer auch immer in der Führung sein wird, soll den Amateuren und der sozialen Stellung des DFB gerecht werden“, äußerte Zwanziger: „Ich wünsche dem DFB, dass er eine gute und überzeugende Lösung findet. Es kann sein, dass ich auch beim Bundestag sein werde. Ich bin eingeladen, darüber habe ich mich sehr gefreut.“

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