Bundesliga

Kovac: Deshalb sitzt Wagner auf der Tribüne

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Wenn der FC Bayern München auf den VfL Wolfsburg trifft, wird Sandro Wagner die Partie verpassen. Trainer Niko Kovac erklärte, weshalb er auf den Angreifer komplett verzichtete.

„Wir müssen gute Balance finden“, sagte Niko Kovac kurz vor dem Anpfiff der Partie in Wolfsburg bei Sky. Es sei daher sinnvoll, „wenn man alle Bereiche abdeckt.“ Der Kroate schlüsselte auf: Er habe jeweils einen Innen- und Außenverteidiger auf der Bank für Defensive sitzen. Im Sturm sieht Kovac Thomas Müller als möglichen Ersatz, für die Flügel Franck Ribery und zwei weitere Mittelfeldspieler decken das Zentrum ab.

Wagner „überschüssig“

„Deshalb war Sandro für das Spiel heute überschüssig“, so der 47-Jährige. Wagner kam in dieser Saison noch nicht wie erhofft zum Zug. Er fehlt bereits zum zweiten Mal in dieser Saison im Kader, Kovac gab dem 30-Jährigen nur am 4. Spieltag gegen den FC Augsburg (1:1) die Chance von Beginn an. Der aktuell etwas formschwache Robert Lewandowski muss sich offenbar keine Gedanken um seinen Stammplatz machen.“

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