Bundesliga

Koulibaly fast zum FC Bayern

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Carlo Ancelotti hatte während seiner Schaffenszeit beim FC Bayern offenbar darüber sinniert, Kalidou Koulibaly zum deutschen Rekordmeister zu lotsen. Inzwischen arbeiten beide beim SSC Neapel zusammen.

Kalidou Koulibaly hätte im Sommer 2017 auch beim FC Bayern landen können. „Wir haben zu Zeiten bei Bayern über Koulibaly gesprochen“, plauderte Giorgio Ciaschini, ein Vertrauter von Carlo Ancelotti, während der italienischen Radiosendung A Tutto Napoli aus dem Nähkästchen. Ancelotti war von Juli 2016 bis Ende September 2017 als Cheftrainer des deutschen Rekordmeisters angestellt.

Ciaschini spekuliert

Zu einer Übereinkunft kam es bekanntlicherweise nicht. Ciaschini warf überdies einen Blick in die Glaskugel und sagte: „Wenn er gekommen wäre, würden wir heute noch in der Bundesliga arbeiten.“ Ob es jemals zu Verhandlungen zwischen den Bayern und Koulibaly gekommen war, wurde bislang nicht überliefert. Ancelotti und Koulibaly arbeiten seit dieser Saison beim SSC Neapel zusammen.

Robustheit als Stärke

Koulibaly, der sich vor allem wegen seiner physischen Stärke als robuster Verteidiger einen Namen gemacht hat, gilt als einer der stärksten Innenverteidiger der gesamten Serie A. So kommt es nicht von ungefähr, dass immer mal wieder englische Topklubs mit dem 27 Jahre alten Senegalesen in Verbindung gebracht werden.

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