Bundesliga

Kohfeldts Mutmacher für Veljkovic

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Dass sich Mechanismen innerhalb einer Mannschaft schnell ändern können, erfuhr Milos Veljkovic zuletzt am eigenen Leib. In Werder Bremens Innenverteidigung lief ihm Sebastian Langkamp den Rang ab. Veljkovic bekommt derweil von Cheftrainer Florian Kohfeldt aufmunterndes Wortgut mit auf den Weg.

In der zentralen Verteidigung hat Werder Bremen sein Spielerduo gefunden – sehr zum Nachteil von Milos Veljkovic. Trainer Florian Kohfeldt vertraut inzwischen auf Sebastian Langkamp neben Abwehrchef Niklas Moisander. Dieser Umstand wird sich in den kommenden Wochen wohl kaum ändern, da Kohfeldt „sehr zufrieden“ mit den Auftritten Langkamps sei, wie der Übungsleiter auf der Vereinswebsite preis gibt.

„Glaube an sein enormes Potenzial“

Am Osterdeich – und da sind sich alle sicher – gehört Veljkovic die Zukunft. Der 2018er WM-Teilnehmer kann wie Langkamp noch nicht auf die Ende seiner Profilaufbahn vorausschauen, schließlich ist Veljkovic acht Jahre jünger als sein schärfster Konkurrent. „Ich rede fortlaufend mit ihm und schätze Milos sehr. Ich glaube an sein enormes Potential. Er ist jetzt in einer Phase, durch die er einfach durch muss“, so Kohfeldt weiter.

Vertragsverlängerung im Juni

Der SVW setzt in den kommenden Jahren fest auf den gebürtigen Basler. Nicht umsonst wurde dessen Vertrag im vergangenen Juni langfristig bis 2022 ausgeweitet. Kohfeldt ist voll des Lobes in puncto Veljkovic: „Er trainiert sehr gut und er wird auch in dieser Saison noch zu seinen Einsätzen kommen. Langfristig gehhört ihm die Zukunft.“

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