Bundesliga

Kohfeldt nimmt Pavlenka nach Patzer in Schutz

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Werder Bremen kam auch gegen den SC Freiburg nicht über ein Unentschieden hinaus. Der erste Gegentreffer ging dabei auf die Kappe von Jiri Pavlenka – oder? Trainer Florian Kohfeldt stellte sich vor seinen Torhüter.

Obwohl Jiri Pavlenka stark unter Druck gesetzt wurde, wollte er das Spiel von Werder Bremen gegen den den SC Freiburg aufbauen. Nils Petersen hatte auf diese Situation spekuliert, den richtigen Instinkt bewiesen und anschließend souverän eingeschoben. Florian Kohfeldt äußerte aber keine Kritik am Tschechen: „Ich habe immer gesagt, wir wollen hinten raus spielen. Es wird ein-, zweimal im Jahr passieren.“

Kohfeldt nimmt Pavlenka in Schutz

Die Spieler dürften nach solch einem Treffer vorwurfsvoll „an die Seitenauslinie“ auf den Trainer schauen. Kohfeldt erinnerte an den 17. Spieltag der Vorsaison zurück, als Bremen ebenfalls riskant spielte und gegen RB Leipzig bitter mit einem Gegentor zum zwischenzeitlichen 0:2 (Endstand: 2:3) bestraft wurde. Vom Coach gibt es deshalb kein schlechtes Wort in Richtung Pavlenka: „Ich nehme ihn da komplett in Schutz.“

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