Bundesliga

Kohfeldt: „Ein Rückschlag, aber kein K.O.-Schlag!“

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Werder Bremen musste mit dem 0:3 gegen Eintracht Frankfurt im Nachholspiel einen herben Dämpfer im Abstiegskampf hinnehmen. Am Ende fiel die Niederlage gegen die Hessen deutlich aus, doch Trainer Florian Kohfeldt gibt sich weiter kämpferisch.

Mit einem Sieg gegen Eintracht Frankfurt hätte Werder Bremen an Fortuna Düsseldorf in der Tabelle vorbeiziehen und sich auf den Relegationsrang schieben können. Auch mit den Mainzern auf Rang 15 wären die Norddeutschen dann zumindest punktemäßig gleichgezogen. Stattdessen setzte es eine bittere 0:3-Niederlage. Trainer Florian Kohfeldt nannte nach dem Spiel auf Sky die Gründe: „Wir müssen anerkennen, dass wir nicht die Spieler haben, die sich den Ball nehmen und Tore schießen.“ Außerdem habe man in engen Entscheidungen aktuell „kein Glück.“

Kohfeldt glaubt weiter an Klassenerhalt

Doch gerade aus der ersten Hälfte, in denen man den Hessen teils mehr als nur Paroli bieten konnte, können die Bremer Positives ziehen: „Die erste Halbzeit macht Mut für das, was noch kommt.“, blickte Kohfeldt gleichzeitig schon auf den Saisonendspurt, in dem es nun für Werder gelte: „Das war heute ein Rückschlag, aber kein K.O.-Schlag! Am 34. Spieltag ist wichtig. Wir müssen uns auf uns konzentrieren und Punkte holen.“

About Benjamin Heinrich

Benjamin Heinrich, Jahrgang 1990, ist Mitglied im Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) und zählt seit der Saison 2019/20 zum Autorenteam von fussball.news.

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