Bundesliga

Köpke: Geduld ist Trumpf

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Pascal Köpke wartet auch noch Wochen nach Beginn der neuen Saison auf seinen ersten Liga-Einsatz für Hertha BSC. Manager Michael Preetz erklärt, dass sich die Sommer-Neuerwerbung in Geduld üben muss.

Auf gerade mal eine Minute Profizeit kommt Pascal Köpke seit seinem Wechsel zu Hertha BSC. Der Übergang fand in diesem Sommer statt und kostete der Alten Dame zwei Millionen Euro, die wiederum auf das Festgeldkonto von Zweitligist Erzgebirge Aue verbucht wurden. In der ersten Runde des DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig (2:1) kam Köpke kurz vor Spielende auf den Rasen.

Anderer Typ im Angriff

Zuletzt wurde ihm Spielpraxis in der zweiten Mannschaft zugesprochen. Bei der Regionalliga-Partie gegen den VfB Auerbach (2:0) wusste Köpke mit einem Tor sowie einer Vorlage zu gefallen. Bezüglich seines Debüts in der Bundesliga muss sich der ehemalige Nachwuchsnationalspieler aber noch etwas gedulden. Manager Michael Preetz nennt Köpke im kicker „einen anderen Spielertypen als Vedad Ibisevic und Davie Selke – mit anderen Laufwegen und einer anderen Spielart, deshalb wollten wir ihn“.

Ibisevic hat die Nase vorn

Da Profitrainer Pal Dardai auf Spielausrichtungen mit einer Spitze zurückgreift, ist Köpke aufgrund der überzeugenden Leistungen des erfahrenen Ibisevics (vier Tore, eine Vorlage) außen vor. „Vedad macht es richtig gut“, lobt Preetz Herthas Kapitän und fügt gleichwohl in Richtung Köpke an: „Deshalb ist es für Pascal eine schwierige Phase. Er muss Geduld haben.“

About Andre Oechsner

1 Comment

  1. Dunkelschacht

    21.10.2018 at 07:12

    Köpke ist überbewertet und nicht bundesligatauglich. Punkt.

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