1. FC Köln

Köln hat das „FC-Bayern-Syndrom“ in der 2. Liga

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Verlieren verboten – und Unentschieden spielen ebenfalls! Beim 1. FC Köln ist sofort viel Druck auf dem Kessel, wenn eine Partie verloren geht. Es ist das „FC-Bayern-Syndrom“ in der 2. Liga.

1:2 gegen den MSV Duisburg, 1:1 im Auswärtsspiel bei Holstein Kiel: Obwohl der 1. FC Köln die Tabelle der 2. Liga anführt, ist das Wörtchen „Krise“ nie weit, wenn Siege ausbleiben. Der FC Bayern München kennt dieses „Syndrom“ nur zu gut, beim deutschen Rekordmeister schrillten nach vier Partie ohne Dreier die Alarmglocken. Damit muss jetzt auch der Effzzeh klar kommen. Konnte das Umfeld in der 1. Bundesliga mitgenommen und auf schwierigere Zeiten eingestimmt werden, gibt es im Unterhaus nur ein Ziel: Der sofortige Wiederaufstieg und das als Meister.

Czichos spürt den Druck

„Wir sind ein Erstliga-Verein, der in der 2. Liga spielt. Der Druck ist groß für uns“, gab Rafael Czichos gegenüber Sport Bild zu. Dominick Drexler, der wie Czichos von Holstein Kiel aus einem ganz ruhigen Umfeld kam, erkannte ebenfalls: „Es ist immer Feuer in der Stadt, gerade nach Niederlagen.“ Geschäftsführer Armin Veh und Trainer Markus Anfang suchen dabei permanent nach der nötigen „Leichtigkeit“, ansonsten drohen die Spieler an den Anforderungen zu zerbrechen.

Suche nach neuen Spielern

Um die Qualität im Kader zu erhöhen, sucht der Klub deshalb nach einem neuen Spieler für die Rückrunde. Ein Akteur für die linke Offensivseite soll den Konkurrenzkampf erhöhen und Christian Clemens (27) sowie Serhou Guirassy (22) zu Höchstleistungen antreiben. Damit der „FC Bayern München der 2. Liga“ den hohen Erwartungen gerecht wird und am Ende der Aufstieg steht.

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