1. FC Nürnberg

Köllners Mutmacher für Kubo

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Yuya Kubo hatte nach seinem Wechsel zum 1. FC Nürnberg einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Im letzten Spiel beim FC Augsburg (2:2) saß der Japaner über 90 Minuten auf der Auswechselbank. Trainer Michael Köllner attestiert seinem Neuzugang eine schwächere Phase, ist gleichwohl aber auch im Glauben, dass Kubo zurückkehren wird.

Siebenmal wurde Yuya Kubo bereits ein Startelfmandat zugesprochen, meist wusste der Sommerneuzugang des 1. FC Nürnberg mit guten Leistungen zu überzeugen. Beim Remis in Augsburg am vergangenen Wochenende wartete der versierte Offensivmann vergeblich auf seine Einwechslung. „Yuya hat die ersten Wochen super geholfen“, resümiert Trainer Michael Köllner im kicker, merkt gleichwohl aber auch an: „Momentan ist er in einer etwas schwächeren Phase, in der er ein bisschen in der zweiten Reihe steht.“

Keine Müdigkeit

Kubo stieß nach seinem Wechsel von KAA Gent erst verspätet zur Nürnberger Mannschaft. Zuletzt war von Müdigkeit die Rede, wogegen der Leihspieler gegenüber japanischen Journalisten vorging: „Es könnte so wirken, weil ich vorher ohne Pause jedes Spiel 90 Minuten gespielt habe. Aber ich fühle mich jetzt gut und keine Müdigkeit.“ Ob Kubo schon in der nächsten Partie gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr) wieder von Beginn an mitwirken darf, ist offen.

Kubo für Kerk oder Fuchs?

Sebastian Kerk wirkte in Augsburg auf der linken Außenbahn etwas müde, in der Zentrale hatte Alexander Fuchs ein ums andere Mal den Schlendrian drin. Für beide Positionen käme Kubo infrage. Köllner ist sich im Fall des 24-Jährigen sicher: „Er ist klar im Kopf, hat einen super Charakter und weiß, dass es bei einem Wechsel Hochs und Tiefs gibt.“

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