1. FC Nürnberg

Köllner: „Nürnberg ist nicht unattraktiv, wir sind eine gute Adresse!“

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Der 1. FC Nürnberg kämpft um den Aufstieg – und um die Vertragsverlängerung von seinen besten Spielern. Die Kontrakte von Tim Leibold, Kevin Möhwald oder Cedric Teuchert laufen im Sommer aus. Trainer Michael Köllner wirbt bei Bild um einen Verbleib.

„In ihren Le­bens­weg kann ich nicht ein­grei­fen. Ich fände es per­sön­lich um jeden, der geht, scha­de. Jeder soll­te wissen, was er hier auf­gibt“, mahnte Köllner. Der Trainer der Nürnberger hat die Mannschaft am 7. März dieses Jahres übernommen und von einem Mittelfeld- zum Topverein der Zweiten Liga geformt. Der Club wird, wenn es keinen gravierenden Einsturz gibt, bis zum Schluss ganz oben mitspielen. Die Mischung im Team zwischen erfahrenen Spieler wie Ewerton, Georg Margreitter oder Enrico Valentini und jungen Akteuren wie Patrick Erras, Patrick Kammerbauer oder Eduard Löwen stimmt aktuell.

Köllner lobt Nürnberg

„Nürn­berg ist nicht un­at­trak­tiv, wir sind eine gute Adres­se“, drückte Köllner sein Selbstverständnis aus. Er nannte für abwanderungswillige Akteure folgendes Beispiel: „Ich er­in­ne­re an Mar­vin Ste­fa­ni­ak. Der war letz­te Sai­son ein außer­or­dent­li­cher Spie­ler für Dres­den. Jetzt tut er sich in Wolfs­burg wahn­sin­nig schwer. Dies er­lebt man im Profifußball sehr, sehr oft.“ Sein Tipp an diejenigen, die trotzdem wechseln wollen: Er soll­te sich einen Ver­ein aussuchen, bei dem er weiß, da wird mit ihm wei­ter­ge­ar­bei­tet. Und ich muss als Spie­ler schau­en, ob es im neuen Ver­ein Leute gibt, die es rich­tig ernst mit mir mei­nen.“

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