1. FC Nürnberg

Köllner kommt die Länderspielpause nach „bislang schlechtester Saisonleistung“ recht

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Der 1.FC Nürnberg hat am Samstag im tabellarischen Nachbarschaftsduell mit dem VfB Stuttgart den Kürzeren gezogen. Mit dem 2:0-Sieg der Schwaben beim Club rückten sie bis auf zwei Zähler an den Aufsteiger heran. Michael Köllner freut sich deshalb über die Länderspielpause.

„Wir brauchen nicht diskutieren, das war die bislang schlechteste Saisonleistung“, zitiert das Internetportal Nordbayern der Nürnberger Zeitung den Cheftrainer. In der Unterbrechung wolle der Club nach zwei trainingsfreien Tagen hart daran arbeiten, dass sich die schwache Vorstellung vor eigenem Publikum nicht wiederholt. Bis dato waren die Heimspiele der große Trumpf der Mannschaft: Acht ihrer insgesamt zehn Zähler holte die Truppe von Köllner im Max-Morlock-Stadion.

Nach der Pause auf Schalke und gegen Leverkusen

„Aber die Spieler sind eben keine Maschinen“, gibt sich der Fuchsmühler gnädig. „Man sieht schon, dass die Liga für uns extrem fordernd und ans Limit führend ist.“ Insofern komme die Pause gerade recht, um Kraft zu tanken für den Endspurt der Hinrunde. Allerdings ist Köllner gewarnt. Auch die letzte Länderspielpause erachten die Nürnberger als Segen. Der Club hatte gerade mit 0:7 bei RB Leipzig verloren. Doch auch die erste Partie danach ging mit 1:3 gegen die TSG Hoffenheim verloren. Gerade mit Hinblick auf die kommenden Gegner sollte es diesmal anders laufen. Die Franken treffen nacheinander auf die kriselnden Europapokal-Teilnehmer Schalke 04 (auswärts) und Bayer Leverkusen, die unerwartete Tabellennachbarn sind.

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