Bundesliga

Kochen, lesen, reflektieren: Hütter nutzt Quarantäne

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Trainer Adi Hütter vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat die zweiwöchige Quarantäne für ganz alltägliche Dinge genutzt. „Es hat Spaß gemacht, am Herd zu stehen“, sagte der Österreicher: „Und ich habe auch endlich mal wieder die Zeit gefunden, um mit der Familie und Freunden zu telefonieren. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, ein Buch zu lesen und abzuschalten.“

Die Hessen hatten sich wegen zwei positiver Fälle im Team in Quarantäne begeben. Um welche Spieler es sich handelte, gab der Verein nicht bekannt. In dieser Zeit hat Hütter, dessen Familie in Salzburg wohnt, auch „sehr viel nachgedacht, denn ich bin auch ein Mensch, der immer wieder versucht, sich zu reflektieren“.

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