1. FC Köln

Klubs und Spieler im Corona-Dilemma: 108 Spieler vor ungewisser Zukunft

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Von fussball.news-Reporter Benjamin Heinrich

Die Coronakrise zieht in der Bundesliga weite Kreise. Nach wie vor ist absolut ungewiss, wann und in welcher Form der Spielbetrieb wieder aufgenommen und die Liga zu Ende gespielt wird. Doch alle Klubs und viele Spieler sind zudem auch in den Personalplanungen blockiert. 108 Verträge in der Bundesliga laufen zum 30. Juni aus. Eine mögliche Kurzzeitverlängerung steht zwar im Raum, aber Vertragsabschlüsse meiden die Verantwortlichen in dieser Krisenzeit. In Düsseldorf sind 17 Spieler und somit der halbe Kader von auslaufenden Verträgen betroffen. Aber auch Topstars wie Philippe Coutinho (FC Bayern München), Mario Götze und Lukasz Piszczek (beide Borussia Dortmund) und Klublegenden wie Marco Russ (Eintracht Frankfurt), Daniel Brosinski (Mainz 05) und Oliver Fink (Fortuna) sind betroffen. Claudio Pizarros Vertrag bei Werder Bremen läuft zum Saisonende zwar auch aus, doch „Pizza“ gab bereits sein Karriereende bekannt. Mit zwei Kaufverpflichtungen haben die Bremer allerdings noch ganz andere Probleme. Ein Überblick zur Gesamtsituation in der Liga.

FC Bayern München

Beim deutschen Rekordmeister laufen lediglich drei Leihverträge aus. Bei Offensivmann Philippe Coutinho (ausgeliehen vom FC Barcelona) besitzt der FC Bayern München eine Kaufoption in Höhe von 80 oder 120 Millionen Euro – dazu gibt es unterschiedliche Medienberichte. Dass die Verantwortlichen diese ziehen, galt vor dem Ausbruch der Coronakrise als unwahrscheinlich. Der Brasilianer hat sich nicht zum erhofften Topstar entwickelt und ist kein Unterschiedsspieler. Anders sieht es bei Ivan Perisic aus. Der Kroate ist von Inter Mailand ausgeliehen und kann für 20 Millionen Euro fest verpflichtet werden. Die Tendenz laut jüngsten Medienberichten: Die Münchner wollen die Option ziehen. Eine Weiterverpflichtung von Ersatzspieler Alvaro Odriozola (ausgeliehen von Real Madrid) gilt dagegen als nahezu ausgeschlossen. Hier besitzt der FC Bayern auch keine Kaufoption.

Borussia Dortmund

Vier Verträge laufen bei Borussia Dortmund aus. Darunter auch der zweijährige Leihvertrag von Rechtsverteidiger Achraf Hakimi, der zu Real Madrid zurückkehren könnte. Der BVB will den 21-Jährigen gerne dauerhaft behalten, müsste dafür aber tief in die Tasche greifen. Aber auch die Spanier könnten in der Coronakrise auf die Dienste des Marokkaners zählen wollen. Ganz eng verbunden mit dieser Personalie ist auch die von Ur-Gestein Lukasz Piszczek. Der polnische Rechtsverteidiger, seit 2010 in Dortmund, würde gerne bei der Borussia bleiben. Aktuell stocken die Verhandlungen um eine Verlängerung aber. Bei einem Hakimi-Abgang wäre ein Piszczek-Verbleib wohl wahrscheinlicher. Der 34-Jährige darf sich noch Hoffnungen machen. Die macht sich Mario Götze allerdings nicht mehr. Sein Vertrag wird nicht verlängert. Zu Bayer Leverkusen wird es den 27-Jährigen nicht ziehen, Hertha BSC und Inter Mailand sollen interessiert sein. Ebenfalls läuft der Vertrag von Ersatztorhüter Eric Oelschlägel aus. Sein Kaderplatz wird womöglich von einem Nachwuchskeeper besetzt.

RB Leipzig

Bei den Sachsen laufen lediglich drei Leihverträge aus. Bei Stürmer Patrik Schick (ausgeliehen von AS Rom) und Linksverteidiger Angelino (Manchester City) verfügt RB Leipzig allerdings über eine Kaufoption von jeweils rund 30 Millionen Euro. Beide haben überzeugt und sollen gehalten werden. RB dürfte einer der wenigen Klubs sein, die diese Summen mit Sicherheit auch trotz der Coronakrise aufbringen können. Mit Ethan Ampadu (FC Chelsea) steht ein weitere Leihprofi bis zum 30. Juni unter Vertrag. Der 19-jährige Defensivspieler kam lediglich in sieben Pflichtspielen zum Einsatz, hat aber durchaus sein Potenzial nachgewiesen. Möglich wäre hier eine Ausdehnung des Leihgeschäftes. Vorausgesetzt der FC Chelsea setzt aufgrund der Coronakrise nicht auch auf die Dienste des Walisers.

Borussia Mönchengladbach

Bei den Gladbachern enden die Verträge von Offensivmann Raffael und Linksverteidiger Oscar Wendt. Die beiden 34-jährigen Profis haben bei Borussia Mönchengladbach Spuren hinterlassen. Die Zukunft gehört ihnen allerdings wohl nicht mehr. Möglich, dass die Zeichen auch aufgrund der Coronakrise hier auf Trennung stehen. Defensivmann Tobias Strobl wird die Borussia sicher verlassen. Der Hamburger SV soll bereits am 29-Jährigen dran sein. Zudem gilt: Außenbahnspieler Fabian Johnson hat wohl ebenso wenig eine Zukunft bei den Rheinländern wie Ersatzkeeper Max Grün und Nachwuchsspieler Torben Müsel.

Bayer Leverkusen

Mit Charles Aranguiz endet der Kontrakt eines absoluten Leistungsträgers der Leverkusener. Der Chilene befindet sich derzeit allerdings in Verhandlungen mit den Verantwortlichen von Bayer Leverkusen. Eine Vertragsverlängerung ist wahrscheinlich, obwohl der 30-Jährige immer wieder mit einem Abgang geliebäugelt hatte. Die beiden Torhüter Ramazan Öczan (35 Jahre) und Niklas Lomb (26) hingegen stehen vor dem Aus. Beide konnten in den vergangenen beiden Jahren keinen Druck auf Stammkeeper Lukas Hradecky ausüben. Der Finne soll nun von einem neuen zweiten Mann gefordert werden. Zudem: Der auslaufende Vertrag des 20-jährigen Adrian Stanilewicz dürfte wohl nicht verlängert werden.

FC Schalke 04

Bei den Königsblauen sind einige Leistungsträger betroffen. Der Kontrakt von Außenbahnspieler Daniel Caligiuri läuft aus. Der 32-Jährige stand bis dato in Verhandlungen über eine Verlängerung, befindet sich durch die Coronakrise ebenso im Wartestand wie Defensivspieler Benjamin Stambouli, der zudem verletzt ist. Die Youngster Jonjoe Kenny (ausgeliehen vom FC Everton) und Jean-Clair Todibo (ausgeliehen vom FC Barcelona) würde der FC Schalke gerne fest verpflichten. Knackpunkt beim französischen Innenverteidiger Todibo: Die Kaufoption von 25 Millionen Euro. Innenverteidiger Timo Becker, eigentlich in der U23 zuhause, darf sich nach vier Bundesligaeinsätzen durchaus Hoffnung machen, dass sein Kontrakt ausgedehnt wird.

VfL Wolfsburg

Innenverteidiger Robin Knoche hat sich im Laufe der Saison ins Rampenlicht gespielt und unverzichtbar gemacht. Der 27-jährige Innenverteidiger, seit 2005 im Verein, soll entsprechend beim VfL Wolfsburg bleiben. Der 180-fache Bundesligaspieler ist allerdings dank seines auslaufenden Vertrages in einer guten Position und könnte sich nach 15 Jahren Wolfsburg auch verändern wollen. Bei Offensivmann Ismail Azzaoui stehen die Zeichen auf Abschied. Auch Torhüter Niklas Klinger dürfte im Profibereich keine Rolle mehr spielen.

SC Freiburg

Beim SC Freiburg, der in der Regel wenige Vertragsinhalte an die Öffentlichkeit gibt, laufen vier Verträge aus. Mit Janik Haberer ist darunter auch ein Leistungsträger der Breisgauer. Der 25-jährige Mittelfeldmann dürfte trotz der Coronakrise im Sommer den nächsten Schritt machen. Der Schweizer Amir Abrashi war einst beim Sportclub Leistungsträger, ist in der laufenden Saison in der Rangfolge aber weiter nach hinten gerutscht und kommt nur auf neun Ligaeinsätze. Die Zukunft des 29-Jährigen ist ungewiss. Rechtsverteidiger Lukas Kübler und Linksaußen Florian Kath sind – Stand jetzt – ab dem 1. Juli vereinslos. Kübler laboriert noch an den Folgen einer Knie-OP und könnte einen leistungsbezogenen Vertrag unterschreiben, Kath hingegen wird den Verein verlassen müssen.

TSG Hoffenheim

Rückkehrer Sebastian Rudy könnte ein Leidtragender der Coronakrise werden. Der 29-Jährige, vom FC Schalke 04 ausgeliehen, würde eigentlich gerne bei der TSG Hoffenheim bleiben. Doch ob die Kraichgauer die Kaufoption in Höhe von sechs Millionen Euro stemmen können, ist aktuell noch ungewiss. Der ehemalige Nationalspieler wäre eigentlich zum Schnäppchenpreis zu haben, war er doch zuvor für 16 Millionen Euro vom FC Bayern nach Gelsenkirchen gewechselt. Michael Esser hingegen wurde aufgrund des Notstands auf der Torhüterposition nachverpflichtet. Der 32-Jährige hat in jedem Fall bessere Chancen auf einen Verbleib als sein 36-jähriger Konkurrent Alexander Stolz.

1. FC Köln

Mit Mark Uth würde der FC gerne länger planen. Der Offensivmann kam im Winter vom FC Schalke 04 per Leihe zurück in die Heimat und schlug ein. Doch die Frage wird sein, ob sich der 1. FC Köln und die Königsblauen auf einen dauerhaften Wechsel der 28-Jährigen verständigen können. Die Kaufoption in Höhe von 10 Millionen Euro ist derzeit utopisch für die Kölner, eine Verlängerung der Leihe wäre möglich. Bei Toni Leistner, der von den Queen Park Rangers ausgeliehen wurde, hingegen schon. Der Innenverteidiger könnte spätestens bei einem Abgang von Jorge Mere dauerhaft verpflichtet werden. Torhüter und Ur-Gestein Thomas Kessler könnte nach der Saison anderweitig im Verein eingebunden werden. U19-Kapitän Robert Voloder winkt eine Ausdehnung des Vertrags. Der Innenverteidiger bringt es in der U19-Bundesliga auf 18 Spiele und fünf Tore.

Union Berlin

Bei den Berlinern stehen gleich 14 Spieler auf der Kippe, was nach Fortuna Düsseldorf Ligaspitze ist. Auch Leistungsträger der Köppenicker stehen für die kommende Saison ohne gültigen Vertrag da. Außenbahnspieler Marius Bülter, ausgeliehen vom 1. FC Magdeburg, kann für eine Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro fest verpflichtet werden. Das dürfte sehr wahrscheinlich trotz Coronakrise passieren. Auch die Verträge von Stammkeeper Rafael Gikiewicz (32 Jahre alt) und Routinier Christian Gentner (34) laufen aus. Bei beiden ist ein Verbleib ungewiss. Stürmer Sebastian Polter wird den Verein verlassen. Die Leihverträge von Keven Schlotterbeck (SC Freiburg) und Yunus Malli (VfL Wolfsburg) laufen ebenfalls aus. Beim Innenverteidiger ging das Leihgeschäft nicht auf, Malli dürfte auch nicht in Berlin bleiben. Grischa Prömel, Florian Hübner, Manuel Schmiedebach und Felix Kroos hängen in der Warteschleife. Michael Parensen und Ken Reichel werden den Verein voraussichtlich verlassen. Bei den Torhütern Jakob Busk und Youngster Leo Oppermann ist das noch ungewiss.

Eintracht Frankfurt

Drei Routiniers der Hessen bangen derzeit um ihre Zukunft. Der 33-jährige Mittelfeldmann Gelson Fernandes macht sich schon Gedanken über ein Karriereende. Der Schweizer kämpft sich derzeit ebenso aus einer Verletzung zurück wie Eintracht-Ur-Gestein Marco Russ. Allerdings: Der 34-Jährige hat in der Innenverteidigung von Eintracht Frankfurt wohl keine Zukunft mehr. Libero Makoto Hasebe (36) würde gerne bleiben, aber auch der Japaner steht in der Warteschleife. Jonathan de Guzman (32) hingegen wird gehen. Sahverdi Cetin darf sich Hoffnungen auf eine Verlängerung machen. Der 19-Jährige wusste im Training zu überzeugen. Patrick Finger (19) hingegen erhielt ohnehin nur aufgrund der Local Player-Regelung einen Profivertrag.

Hertha BSC

Der vermeintliche „Big City Club“ wird auch mit den Folgen der Coronakrise zu kämpfen haben. Mittelfeldmann Marko Grujic, dessen Leihvertrag mit dem FC Liverpool ausläuft, wird nicht zu halten sein. Unsicher ist auch, ob die Berliner die Kaufoption für Marius Wolf (ausgeliehen von Borussia Dortmund) in Höhe von 20 Millionen Euro ziehen werden. Der 24-Jährige wusste durchaus zu überzeugen, möglich wäre allerdings auch eine Nachjustierung der Ablösesumme. Die ehemaligen Leistungsträger Salomon Kalou (34 Jahre alt) und Vedad Ibisevic (35) dürften wohl keine Zukunft mehr bei Hertha BSC haben. Auch Alexander Esswein und Peter Pekarik stehen vor dem Abschied. Einzig Torhüter Thomas Kraft könnte bleiben.

FC Augsburg

Die Innenverteidiger Tin Jedvaj (Bayer Leverkusen) und Felix Uduokhai (VfL Wolfsburg) sind ausgeliehen und kehren Stand jetzt zu ihren Klubs zurück. Beim Wolfsburger besitzt der FC Augsburg zwar eine Kaufoption in Höhe von zehn Millionen Euro. Die wird in Zeiten der Coronakrise für die Fuggerstädter aber kaum stemmbar sein. Rechtsverteidiger Stephan Lichtsteiner enttäuschte, wird wohl nicht weiter verpflichtet. Youngster Simon Asta (zwei Bundesligaspiele) dürfte gehalten werden, Stürmer Maurice Malone eher nicht.

FSV Mainz 05

Bei den Rheinhessen stehen auch zwei Ur-Gesteine auf der Liste. Außenverteidiger Daniel Brosinski, der bei den 05ern Führungsspieler ist, steht aktuell ebenso ohne Vertrag für die neue Saison da wie Innenverteidiger Stefan Bell, der bereits seit acht Jahren für den FSV Mainz 05 aufläuft. Innenverteidiger Jeffrey Bruma (VfL Wolfsburg) und Stürmer Taiwo Awoniyi (FC Liverpool) sind ausgeliehen, die Zukunft jeweils ungewiss. Linksverteidiger Niklas Kölle hingegen muss sich wohl einen neuen Klub suchen.

Fortuna Düsseldorf

Die Fortuna ist absolute Ligaspitze, was die auslaufenden Verträge angeht. Gleich 17 Spieler blicken derzeit in eine ungewisse Zukunft. Leihgabe Erik Thommy (VfB Stuttgart) soll unbedingt gehalten werden. Doch die Kaufoption von über drei Millionen Euro kann aktuell nicht gestemmt werden. Bei Mittelfeldmann Valon Berisha (ausgeliehen von Lazio Rom, Kaufoption über acht Millionen Euro), Torwart Zack Steffen (ausgeliehen von Manchester City), den Innenverteidigern Mathias „Zanka“ Jürgensen (ausgeliehen von Fenerbahce Istanbul, mit Kaufoption) und Kasim Adams (ausgeliehen von Hoffenheim) sowie Steven Skrzybski (ausgeliehen vom FC Schalke, Kaufoption in Höhe von 1,5 Millionen Euro) sieht es ähnlich aus. Die Kaufoption bei Aymen Barkok (ausgeliehen von Eintracht Frankfurt) wird definitiv nicht gezogen. Kevin Stöger wird den Verein ablösefrei verlassen und den nächsten Schritt machen. Innenverteidiger Robin Bormuth wird wohl wie Linksverteidiger Diego Contento ebenfalls gehen. Bei Markus Suttner und Niko Gießelmann ist noch keine Entscheidung gefallen. Adam Bodzek und Michael Rensing könnten ebenso wie Oliver Fink ihre Karriere beenden. Die Ersatzkeeper Tim Wiesner und Maduka Okoye werden wohl den Verein verlassen.

Werder Bremen

Die Bremer haben im Hinblick auf die Coronakrise wohl das größte Dilemma vor sich. Bei Ömer Toprak (ausgeliehen von Borussia Dortmund) und Leonardo Bittencourt (ausgeliehen von Hoffenheim) besteht im Falle des Klassenerhaltes jeweils eine Kaufplicht. Das würde Werder Bremen insgesamt über 13 Millionen Euro kosten. Ein Verbleib der Leihspieler Kevin Vogt (Hoffenheim) und Michael Lang (Borussia Mönchengladbach, Kaufoption 1,2 Millionen Euro) ist unwahrscheinlich. Eine Verlängerung von Mittelfeldmann Nuri Sahin ist offen, während Fin Bartels um seine Zukunft bangt. Sebastian Langkamp wird den Verein trotz leistungsbezogener Option wohl verlassen. Bei Youngster Ilia Gruev könnte es noch zur Verlängerung kommen.

SC Paderborn

Der Aufsteiger hat nicht nur aufgrund der ungewissen Ligazugehörigkeit Planungsunsicherheit. Die Leihverträge von Rechtsverteidiger Mohammed Dräger (SC Freiburg) und Linksaußen Gerrit Holtmann (FSV Mainz 05) laufen ebenso aus wie der Vertrag von Führungsspieler Klaus Gjasula. Alle drei würde der SC Paderborn gerne halten, allerdings sind den Verantwortlichen aktuell die Hände gebunden. Rechtsverteidiger Laurent Jans könnte per Kaufoption (unter einer Millionen Euro) gehalten werden, Ben Zolinski könnte auch bei einem Abstieg bleiben. Der 34-jährige Innenverteidiger und Vize-Kapitän Uwe Hünemeier könnte zumindest nochmal mit einem leistungsbezogenen Vertrag gebunden werden. Keeper Leon Brüggemeier wird gehen.

About Benjamin Heinrich

Benjamin Heinrich, Jahrgang 1990, ist Mitglied im Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) und zählt seit der Saison 2019/20 zum Autorenteam von fussball.news.

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