2. Bundesliga

Klement: „Man sollte die Ausgangslage nicht schlechter reden, als sie ist“

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Philipp Klement ist überzeugt, dass dem VfB Stuttgart der direkte Aufstieg in die Bundesliga gelingt.

„Wir haben uns in der Hinrunde mehr erhofft, es wäre mehr drin gewesen“, sagte Mittelfeldspieler Philipp Klement in einem Interview mit dem Vereins-TV des VfB Stuttgart. Der VfB Stuttgart rangiert nach 18 Spieltagen in der 2. Liga mit 31 Zählern „nur“ auf Relegationsplatz drei. Auf den zweitplatzierten und punktgleichen Hamburger SV sind es elf Tore Rückstand, auf Arminia Bielefeld und Platz eins fehlen drei Punkte. Alle Aufstiegsaspiranten liegen demnach eng zusammen, weshalb auch Klement betont: „Es ist eine gute Ausgangssituation, weil wir noch Luft nach oben haben. Wir sind uns alle einig, dass wir noch nicht unsere 100 Prozent abgerufen haben.“ Der 27-Jährige führte aus: „Man sollte die Ausgangslage nicht schlechter reden, als sie ist. Wir sind auf dem dritten Tabellenplatz und liegen nicht weit hinten dran. Wenn wir es in der Rückrunde hinbekommen, die 100 Prozent abzurufen, dann sollten wir es auch schaffen, noch ein oder zwei Vereine in der Tabelle zu überholen.“ Klement besitzt quasi Erfahrung in Aufholjagden um den Bundesliga-Aufstieg. Vergangene Saison lag er nach 17 Spieltagen mit seinem Ex-Klub SC Paderborn mit 25 Punkten auf Platz sieben – am Ende glückte den Ostwestfalen mit 32 Punkten und Platz eins in der Rückrunde noch der direkte Aufstieg in die Bundesliga.

Testspiel gegen Basel

Derzeit befindet sich der VfB Stuttgart im Trainingslager in Marbella. Der neue Coach Pellegrino Matarazzo bereitet dort sein Team auf die Rückrunde vor. Am Montag kommt es um 16 Uhr zum Testspiel gegen den Schweizer Vertreter FC Basel.

About Daniel Michel

Daniel Michel, Jahrgang 1981, gründete im Dezember 2015 das Nachrichtenportal fussball.news. Zuvor war er als freier Journalist u.a. bei Sport1, Eurosport und der Perform Group tätig. Er ist zudem Co-Herausgeber einer Fußball-Buchreihe und Autor mehrerer Bücher und Kalender.

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