Bundesliga

Kimmich über ’95er-Generation: „Haben noch nicht so viel gerissen“

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Spätestens das frühe WM-Aus 2018 hat verdeutlicht, dass die Fußballnation Deutschland eine neue „goldene Generation“ braucht. Spieler wie Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Niklas Süle wollen die neue Ära bei der deutschen Nationalmannschaft wie auch beim FC Bayern München prägen.

Deutschlands letzte goldene Fußballergeneration hat sich 2014 den WM-Titel geschnappt. Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm, Per Mertesacker und Co. wurden in Brasilien zu Legenden. Diesen Status will auch Joshua Kimmich mit seinen Mannschaftskameraden Leon Goretzka, Serge Gnabry und Niklas Süle – allesamt im Jahr 1995 geboren – in der Zukunft erreichen. „Wir wissen selber, dass wir noch nicht so viel gerissen haben“, machte Kimmich in einem Q&A auf dem YouTube-Kanal des FC Bayern München deutlich.

„Wollen eine Zeit beim FC Bayern prägen“

„Serge (Gnabry) wurde U21-Europameister, wir haben zeitgleich den Confed Cup gewonnen. Wir haben also schon kleinere Erfolge gefeiert“, fügte Kimmich noch an. Mit 25 Jahren ist der Defensiv-Allrounder bereits viermal Deutscher Meister und zweimal DFB-Pokal-Sieger geworden. Reichen tut ihm und seinen Teamkollegen das allerdings noch lange nicht. „Wir möchten natürlich für die Nationalmannschaft und den FC Bayern München noch große Titel gewinnen. Wir werden alles dafür geben, auch mit unserer Generation eine Zeit beim FC Bayern zu prägen“, so Kimmichs ehrgeizige Ziele.

Mit den Spielern verbringt Gnabry die meiste Zeit

Während manche Titel in der Vitrine noch fehlen, ist der Zusammenhalt bereits vorhanden. Auch in der Freizeit unternehmen die Spieler des FC Bayern viel gemeinsam. Auf die Frage, mit wem aus dem Team er am Zeit verbringen würde, antwortet Gnabry: „Definitiv mit Joshua, aber auch viel mit David (Alaba). Ab und zu auch mit Leon (Goretzka) und Niklas (Süle). Das sind die Jungs, mit denen ich am meisten abhänge.“

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