Bundesliga

Kimmich setzt gegen Tottenham ein Statement – aber nur auf dem Platz!

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Joshua Kimmich hat seinen forschen Tönen Leistung folgen lassen. Der Defensivallrounder des FC Bayern München hat gegen Tottenham Hotspur den Ausgleich erzielt und so den Grundstein für die 7:2-Gala gelegt. Am Mikrofon blieb der 24-Jährige dann aber gelassen.

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge richtete vor dem Abflug zum Champions-League-Duell nach London klare Worte in Richtung von Joshua Kimmich. „Wenn man kritisch ist, muss man die Flagge in die Hand nehmen und nach oben halten. Und dann müssen alle demjenigen hinterher rennen. Dann muss er auch große Leistung liefern. Den Anspruch muss er jetzt auch an sich selbst haben“, setzte Rummenigge den Defensivallrounder des FC Bayern München unter Druck.

Kimmich hat sich von den Worten nicht beeinflussen lassen

Kimmich jedenfalls versteckte sich gegen Tottenham Hotspur nicht, übernahm Verantwortung und erzielte den Ausgleichstreffer mit einem satten Distanzschuss. „Das Tor hat nichts mit dem zu tun, was vorher gesagt wurde. Das hat meine Leistung nicht beeinflusst“, stellte der erneut im defensiven Mittelfeld positionierte Kimmich gegenüber Sport1 fest.

Kimmich wird sich nicht verbiegen lassen

Er wird sich aber auch in Zukunft nicht verbiegen lassen: „Ich habe mich kritisch geäußert und würde das wieder so tun.“ Kimmich werde also auch weiterhin seine Meinung kundtun, wenn er es für nötig hält. Auch nach der Partie bei Tottenham sei noch „nicht alles super“, aber vieles schon „deutlich besser“ als zuvor noch beim 3:2 gegen den SC Paderborn gelaufen. Dabei beließ es Kimmich dann aber auch: „Wenn ich noch etwas dazu sagen, dann wird es Thema bleiben.“ Nach dem 7:2 gegen die Spurs dominieren die Geschichten über den FC Bayern nun andere Schlagzeilen.

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