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Bundesliga

Khedira vor Rückkehr in die Bundesliga?

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Juventus Turin hat sich nach zähem Ringen die Dienste des vielerorts umworbenen Abwehrmannes Matthijs de Ligt gesichert. Der Niederländer kostete den italienischen Serienmeister dem Vernehmen nach etwa 75 Millionen Euro. Zum Nulltarif kam hingegen Aaron Ramsey vom FC Arsenal in den Piemont. Und könnte dabei den Abgang von Sami Khedira heraufbeschwört haben.

Wie TV-Sender Sky auf seiner Homepage berichtet, haben die Verantwortlichen der Bianconeri dem Mittelfeldmann einen Vereinswechsel nahe gelegt. Der Weltmeister von 2014 hat allerdings noch bis 2021 Vertrag. Da dieser dem Bericht zufolge mit vier Millionen Euro Nettogehalt dotiert ist, könnte es schwierig werden, einen neuen Verein zu finden. Interessenten soll es demnach in China, Katar, der Türkei und den USA geben. Aber auch zwei Bundesligisten seien grundsätzlich an einer Verpflichtung des Routiniers interessiert. Die Klubs werden dabei allerdings nicht namentlich genannt.

Juventus legt ihm wohl keine Steine in den Weg

Khedira verließ den VfB Stuttgart und damit das deutsche Oberhaus nach der WM 2010 in Richtung Real Madrid. Mit den Königlichen gewann der 32-Jährige 2014 die Champions League. Ein Jahr später ging es für ihn zu Juventus, wo der Schwabe mit tunesischen Wurzeln zuletzt nicht mehr zum Stammpersonal gehörte. Eine Herz-Operation setzte Khedira dabei im Frühjahr außer Gefecht, auch weitere Verletzungen trugen zu einer Saison zum Vergessen bei. Juventus Turin will dem verdienten Spieler dem Bericht zufolge keine unüberwindbaren Hürden in den Weg stellen. Khedira sei für eine Ablösesumme im einstelligen Millionenbereich auf dem Markt, heißt es. In der Vergangenheit gab es immer wieder mal lose Gerüchte über ein Interesse des FC Bayern.

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