Bundesliga

Khedira erklärt das Hoeneß-Treffen

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Das sorgte natürlich gleich für Spekulationen: Sami Khedira traf in der Vorweihnachtszeit medienwirksam auf Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Was war also naheliegender, als über einen möglichen Wechsel des Mittelfeldspielers zu den Münchenern zu rätseln? Der stellte in Bild klar, weshalb es zu diesem Smalltalk kam.

Khedira bezeichnet die Gespräche mit Menschen aus anderen Bereichen als enorm wichtig für seine persönliche Entwicklung. „Das macht einen reifer und fördert den Weitblick“, sagte er mit Blick auf Nils Petersen, der den größten Teil der Profis als „nicht so belesen“ bezeichnete. Der Nationalspieler sucht seine eigene Nische, um sich weiterzubilden und sieht die Lösung dafür nicht darin, „500 Bücher zu lesen“.

Khedira schwärmt vom Treffen mit Hoeneß

Das Treffen mit Hoeneß nutzte Khedira dafür, „um einen Einblick zu bekommen, was nach der aktiven Karriere passieren kann.“ Der Präsident der Münchener sei eine Person, die viel Positives geleistet habe. „Da kann man viel lernen, deshalb habe ich mich für eine Stunde mit ihm zum Kaffee getroffen. Ein lehrreiches Gespräch“, schwärmte der 30-Jährige und fügte an: „Solche Menschen sind vielleicht auf eine gewisse Art und Weise intelligenter als ich. Aber das heißt ja nicht, dass ich verblöde.“

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