1. FC Nürnberg

Kerk hofft auf Ende der Leidenszeit in Nürnberg

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Zu Beginn der vergangenen Zweitliga-Saison war Sebastian Kerk beim 1.FC Nürnberg in überragender Form. Vier Torvorlagen gelangen dem Offensivakteur in den ersten drei Spielen. Dann bereitete ein Achillessehnenriss seinem Durchbruch ein jähes Ende. Sein Comeback ist nun absehbar.

„Ich denke von Tag zu Tag, damit fahre ich am besten“, so der 24-Jährige gegenüber der Bild-Zeitung. „Wenn man sich größere Ziele setzt und es haut nicht hin, ist man nur gefrustet. Ich hoffe, dass es bald vorbei ist.“ Seit dem 20. August 2017 hat Kerk kein Spiel mehr bestritten. Ohne Fremdeinwirkung zog er sich gegen Union Berlin die schlimme Verletzung zu. Auch heute ist er nicht ganz beschwerdefrei. „Oberschenkel, Wade, Fuß, Achillessehne. Im Moment zwickt es noch überall“, so der ehemalige Juniorennationalspieler.

„Es fehlt die letzte Fitness“

Am Sonntag könnte er nach eigener Aussage im Testspiel gegen den tschechischen Erstligisten Dukla Prag zumindest einige Minuten absolvieren. So käme er seinem Comeback einen entscheidenden Schritt näher. Es bleibt aber ein langer Weg zurück auf die große Bühne Bundesliga. „Ich merke, dass ich ein anderes Tempo anschlagen kann und wieder beweglicher bin. Es fehlt aber noch die letzte Fitness und dass ich über einen längeren Zeitraum trainieren kann.“ Der gebürtige Schwabe ist bereits für seinen Jugendklub SC Freiburg in der höchsten deutschen Spielklasse aufgelaufen. Für das Auswärtsspiel bei Werder Bremen nach der Länderspielpause ist er aber sicher noch kein Thema.

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