Nationalmannschaft

Keller setzt auf gesamtgesellschaftliches Vorgehen gegen Gewalt

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Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) setzt als Folge der Gewaltausbrüche bei den Amateuren auf ein gesamtgesellschaftliches Vorgehen gegen ähnliche Auswüchse in anderen Bereichen.

„Jeder einzelne Fall ist einer zuviel. Es ist aber nicht so, dass das ein alleiniges Fußballthema ist“, sagte DFB-Präsident Fritz Keller am Dienstag beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Offenbach: „Wir müssen das gesellschaftlich gemeinsam angehen – und das werden wir auch.“

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