1. FC Nürnberg

Keine Selbstzweifel bei Mathenia: „Habe immer hart gearbeitet“

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In den vergangenen Wochen hinterließ Christian Mathenia nicht immer den sichersten Eindruck. Dass er beim 4:0 über Hannover 96 die Null hielt, impft dem Stammkeeper des 1. FC Nürnberg zusätzliches Selbstvertrauen ein. Selbstzweifel kamen bei ihm allerdings zu keiner Zeit auf.

Zum ersten Mal seit über einem Monat hielt Christian Mathenia am Montag dieser Woche die Null. „Für mich war das nicht so ein Riesen-Thema. Ich habe schon viel in meiner Karriere miterlebt, auch in der HSV-Zeit. Für mich war klar, dass ich im Kopf stark sein muss“, relativiert die Nummer eins des 1. FC Nürnberg gegenüber der Bild.

Nicht alles war schlecht

Der 27-Jährige legt nach, dass auch zuvor nicht alles schlecht gewesen sei, gibt gleichwohl aber zu, dass er Spiele hatte, „in denen es eben nicht so perfekt lief“. Mit Torwart-Trainer Martin Scharrer arbeitete Mathenia akribisch an seinen Schwächen: „Ich habe trotzdem immer hart gearbeitet. Es freut mich, dass ich jetzt die Null mitgehalten habe.“ Zum ersten Mal seit drei Spielen blieb der Nürnberger Ballfänger unbezwungen.

Serie gegen St. Pauli ausbauen

Die Serie von fünf ungeschlagenen Spielen des Club (2 Siege, 3 Remis) soll gegen den FC St. Pauli (Sonntag, 13.30 Uhr) ausgebaut werden. Mathenia blickt voraus: „Wir wollen mit einem positiven Erlebnis in die Länderspielpause gehen. Wir gehen mit ordentlich Rückenwind in das Spiel, wissen aber auch, dass es ein anderes Spiel als in Hannover wird.“

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