Bundesliga

Keine Kaufpflicht bei Wimmer

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Aufgrund der schweren Verletzung von Kevin Akpoguma rückt Kevin Wimmer bei Hannover 96 in den kommenden Wochen wieder in den Fokus. Die Kaufpflicht, die in der Vergangenheit immer mal wieder aufgegriffen wurde, spielt indes keine Rolle mehr.

Es war der erste Riesenschock, den Thomas Doll während seiner noch jungen Amtszeit bei Hannover 96 verdauen musste. Beim Abstiegsgipfel gegen den 1. FC Nürnberg (2:0) kugelte sich Kevin Akpoguma die Schulter aus. Die Roten müssen im Kampf um den Klassenerhalt mehrere Monate auf die Leihgabe der TSG Hoffenheim verzichten. Dass Akpoguma in dieser Saison noch mal auf dem Platz steht, ist unwahrscheinlich.

Zwölf Millionen Euro Ablöse

Nach der Pause rotierte Kevin Wimmer in die Innenverteidigung. Für den Österreicher, der bis Saisonende von Stoke City ausgeliehen ist, war es der 14 Bundesliga-Einsatz im Hannover-Dress. Nach 25 Einsätzen in der Liga ist 96 per Option gezwungen, Wimmer für zwölf Millionen Euro fest unter Vertrag zu nehmen. So weit wird es aber nicht kommen.

Kaufpflicht greift nicht

Nach Informationen des Onlineportals Sportbuzzer müsste Wimmer für ein Zustandekommen dieses Passus in jedem Spiel mindestens 45 Minuten auf dem Platz stehen. Da der Verteidiger dreimal jeweils nur knapp eine halbe Stunde zum Einsatz kam, verfällt die Kaufpflicht. Ein Umstand, der angesichts der horrenden Ablösesumme erleichtern wird.

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