Borussia Mönchengladbach

Keine Ausstiegsklausel bei Plea

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Überflieger Alassane Plea ist einer der Hauptbeteiligten an dem bisher hervorragenden Abschneiden von Borussia Mönchengladbach. Nun folgt die nächste gute Nachricht: Der Angreifer verfügt über keine Ausstiegsklausel.

Einen Vertrag bis 2023 hatte Alassane Plea im Juli paraphiert. Fünf Jahre hat sich der Franzose vorerst an Borussia Mönchengladbach gebunden. Fünf Jahre, die erfolgreicher nicht hätten starten können. Acht Tore in elf Ligaspielen erzielte Plea bereits – am Wochenende erledigte er Werder Bremen (3:1) mit einem Dreierpack im Alleingang.

Eberl liefert Bestätigung

Eine Möglichkeit, vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen zu können, ließ sich Plea nicht implementieren. Wie Sportdirektor Max Eberl bei Sport 1 bestätigte, gibt es im Vertragswerk keine Ausstiegsklausel. 23 Millionen Euro investierten die Fohlen in die Verpflichtung Pleas, der gleichwohl zum teuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte aufstieg.

Ablöse war nicht entscheidend

Eberl erklärte weiter: „Unsere Scouting-Abteilung um Steffen Korell hat einen super Job gemacht. Und wenn ich von einem Spieler überzeugt bin, zahle ich auch gerne mehr.“ Für eine Nominierung in die französische Nationalmannschaft hat es bisher noch nicht gereicht. Trainer Didier Deschamps hat aber bereits ein Auge auf Gladbachs Senkrechstarter geworfen.

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