Bundesliga

Kehrer: Diese Rolle spielte Tuchel beim Wechsel

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Thilo Kehrer zählte im Sommer zu den Topverkäufen der Bundesliga. Der Innenverteidiger wechselte für 37 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain. Trainer Thomas Tuchel war der entscheidende Faktor für diesen Transfer.

Thilo Kehrer stand noch ein Jahr bei Schalke 04 unter Vertrag und für die Königsblauen war klar: Diesmal sollte ein hochtalentierter Spieler aus dem eigenen Stall nicht ablösefrei wechseln. Sead Kolasinac, Max Meyer oder Joel Matip verließen den Verein nach Ablauf des Kontrakts, einzig Leroy Sane brachte viel Geld ein bei seinem Abgang zu Manchester City.

Erste Kontaktaufnahme durch Tuchel

Bei Kehrer standen die Zeichen zwischenzeitlich auf Verlängerung, doch plötzlich ging der Transfer in die französische Hauptstadt zügig über die Bühne. „Thomas Tuchel und ich waren in Verbindung, bevor das Ganze in der Öffentlichkeit ein Thema wurde. Überrascht war ich von der ersten Kontaktaufnahme durch den Trainer, damit hatte ich nicht gerechnet“, blickte der Nationalspieler bei Spox zurück.

Tuchel als wichtigster Faktor

Der 22-Jährige hörte sich an, was ihm der neue Trainer des Pariser Spitzenklubs zu erzählen hatte und entschied sich schnell: „Die Gespräche danach waren durchweg positiv. Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass es geklappt hat – auch wenn es ein sehr, sehr großer Schritt für mich war.“ Tuchel war demnach der entscheiden Faktor: „Thomas Tuchel hat mich überzeugt und mir gezeigt, dass er sehr interessiert ist, mit mir zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln. Das war das Wichtigste für mich, daher wollte ich diese Chance nutzen.“

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