Borussia Dortmund

Kehl: BVB will Alcacer nicht verheizen

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Paco Alcacer hat bei Borussia Dortmund einen Raketenstart hingelegt und seinen Transfer innerhalb kürzester rechtfertigt. Allerdings kämpft der Spanier teilweise mit muskulären Problemen. Der Technische Leiter Sebastian Kehl nimmt etwas Druck aus dem Kessel.

Trainer Lucien Favre nahm Paco Alacacer trotz guter Leistung, die er mit einem Treffer garnierte, zur Halbzeitpause beim Stand von 3:0 raus. „Wir wollten kein Risiko eingehen. Paco hatte mit zwei Einsätzen auch eine intensive Länderspiel-Phase“, erklärte Sebastian Kehl gegenüber Sport Bild. Beim FC Barcelona war der 25-Jährige meistens Ersatzspieler, in Spanien wird es bereits als „historischer Fehler“ bezeichnet, dass der BVB eine Kaufoption in Höhe von rund 23 Millionen Euro ausgehandelt hat.

Alcacer soll behutsam aufgebaut werden

In Dortmund nehmen sie sich jetzt die Zeit, Alcacer weiterhin langsam heranzuführen an die neue Belastung: „Er muss sich an den Rhythmus gewöhnen, wieder alle drei Tage zu spielen.“ Bei den Katalanen saß der Nationalspieler meistens auf der Bank und kam nur selten zum Einsatz. Bei der Borussia hingegen sind seine Dienste und Fähigkeiten regelmäßig gefragt. Alcacer überragte bislang in allen Wettbewerben, vor allem in der Bundesliga, wo ihm alle 18 Minuten ein Treffer glückte. Der Spanier soll nicht verheizt werden. „Er hat sich in kurzer Zeit in die Mannschaft eingefunden und sehr schnell integriert. Wir wissen seine Einsatzzeit zu dosieren und hoffen, dass er gesund bleibt“, sagte Kehl.

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