Bundesliga

„Karriere-Ende-Interview“ nach 2. OP: Coman ordnet damalige Aussagen ein

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Kinsgley Coman musste im Herbst 2018 nach schwerer Syndesmoserissverletzung zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres an derselben Stelle operiert werden. Ein Interview von damals sorgte für Aufsehen. Der Franzose ordnete seine Aussagen nun ein.

„Wenn eine dritte Operation nötig wäre, denke ich nicht, dass ich sie durchführen lassen würde“, sagte Kinsgley Coman im Dezember 2018 mit dem französischen Telefoot. „Selbst wenn ich mich schütze und versuche, vorsichtig zu sein, mich aber trotzdem wieder verletze, wäre es zu viel. Zu viel ist zu viel. Vielleicht ist mein Fuß nicht dafür geschaffen. Ich würde dann mein eigenes Leben führen.“

Coman relativiert Aussagen

Seine damals getätigten Aussagen relativierte der Flügelspieler nun im Gespräch mit dem Vereinsmagazin 51 des FC Bayern München: „Da muss ich vielleicht noch einmal etwas klarstellen: Ich meinte damals, wenn es mir sofort ein drittes Mal passieren würde. Ich hatte mich gerade zurückgekämpft und gesagt, dass ich mich nicht ein drittes Mal operieren lassen würde.“

Aktuell keine Probleme mehr

Coman betonte: „So hatte ich mich in dem Moment einfach gefühlt. Nun ist aber alles wieder in Ordnung.“ Am Maximum sieht sich der Offensivmann aber auch aktuell noch nicht angekommen: „Sogar heute habe ich das Gefühl, dass mir noch ein bisschen fehlt, dass ich mich weiter steigern kann. Aber die Sicherheit im Spiel ist komplett zurück.“

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