Bundesliga

Kampl begründet seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft

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Kevin Kampl hat bei RB Leipzig eine tragende Rolle eingenommen – und dafür auch das Kapitel Nationalmannschaft geschlossen. Der 28-Jährige erklärte, weshalb er nicht mehr für Slowenien auflaufen wird.

Kevin Kampl war jahrelang bei seinen Station RB Salzburg, Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und jetzt Leipzig im Dauerstress: Tanz auf allen Hochzeiten und in den Länderspielpausen die Reisen mit der Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler zog deshalb einen Schlussstrich und trat zurück. „Die Pausen sind für meinen Körper wichtig“, sagte Kampl dem kicker.

Probleme am Sprunggelenk häuften sich

Der 28-Jährige habe zuletzt „öfter mal mit dem Sprunggelenk Probleme“ gehabt: „Wenn man dann mal Zeit hat, kannst du solche Blessuren ordentlich und sorgfältig behandeln lassen. Wenn du alle drei Tage spielst, geht das eben nicht.“ Zudem, so führte Kampl weiter aus, „wäre ich am Samstag in Wolfsburg nicht so frisch gewesen, wie ich es jetzt sein werde.“

Kein Rücktritt vom Rücktritt

Über einen Rücktritt vom Rücktritt mache er sich keine Gedanken mehr: „Die Nationalmannschaft war immer ein toller Bonus, aber jetzt möchte ich mich auf den Verein konzentrieren – und meine Familie. Das Kapitel Nationalmannschaft ist für mich nun erst mal beednet.“ Um dies zu untermauern werde er dem Verband seine Beweggründe mit einem offiziellen Schreiben von RB Leipzig offenlegen.

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