2. Bundesliga

Jung reist mit ins HSV-Trainingslager – Papadopoulos braucht noch Zeit

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Gideon Jung arbeitet beim Hamburger SV intensiv an seinem Comeback. Der 24-Jährige soll nach auskuriertem Knorpelschaden mit ins Trainingslager nach La Manga reisen. Kyriakos Papadopoulos hingegen benötigt noch Zeit.

Der langfristige Ausfall von Gideon Jung hatte den Hamburger SV – trotz Herbstmeisterschaft in der 2. Liga – weh getan. Sportvorstand Ralf Becker sagte dem kicker mit Blick auf den Comeback: „Gideon war vor der Saison als absoluter Fixpunkt und Führungsspieler eingeplant. Wir freuen uns total auf ihn.“ Die Hanseaten blieben nach dem erstmaligen Abstieg der Vereinsgeschichten hart beim 24-Jährigen und ließen ihn trotz einiger Angebote aus der Bundesliga nicht ziehen.

Voll im Soll bei Jung

Jung ist seit November wieder fit und im Mannschaftstraining dabei. Sein Traum von einer Rückkehr in den Pflichtspielbetrieb noch im Dezember hat sich allerdings nicht erfüllt. „Es war immer mein Plan, ihn während der Wintervorbereitung an die Mannschaft heranzuführen, um ihn im Verlauf der Rückrunde ganz stabil auf einem guten Level dabeizuhaben“, sagte Trainer Hannes Wolf. Er begründete die Entscheidung: „Die spezifische Belastung im Fußball lässt sich in der Reha nicht zu 100 Prozent abbilden.“

„Papa“ braucht noch Zeit

Mehr Geduld benötigt hingegen Kyriakos Papadopoulos. Der Grieche hatte sich die gleiche Verletzung wie Jung zugezogen, benötigt aber noch etwas mehr Zeit. „Papa wird noch nicht mit der Mannschaft ins Trainingslager reisen. Bei ihm wird es noch ein bisschen dauern“, sagte Becker. Er wird in der Vorbereitung noch individuell in Hamburg trainieren und hofft darauf, im März ein Thema zu sein.

 

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