Bundesliga

Jovics Festverpflichtung: Nachteil für die Eintracht

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Luka Jovic ist in aller Munde. Die Krux: Die Ausleihe des Angreifers läuft im kommenden Sommer aus. Eintracht Frankfurt hat sich allerdings eine Kaufoption gesichert, von der die Hessen aller Voraussicht nach auch Gebrauch machen werden – die Sache hat jedoch einen Haken.

Wenn ein Spieler bei Eintracht Frankfurt derzeit in Topverfassung ist, dann Luka Jovic. Der Angreifer trug sich sowohl in den letzten beiden Liga- als auch den Europapokalauftritten in die Torschützenliste ein. Im Spiel gegen Hoffenheim (2:1) lieferte der Serbe zudem eine Vorbereitung.

Zehn Mio. Euro Ablöse

Jovic ist noch bis Ende Juni kommenden Jahres von Benfica Lissabon nach Frankfurt ausgeliehen. Die portugiesische Sportzeitung O Jogo berichtet indes, dass der Bundesligist kurz davor steht, die schriftlich fixierte Kaufoption in Höhe von zehn Millionen Euro zu aktivieren.

Klausel in Höhe von 30 Prozent

Auf den ersten Blick ein Schachzug, der aufgrund der bisher vorgetragenen Leistungen Jovics logisch erscheint – aber einen großen Haken hat. Dem Bericht zufolge will Benfica den Angreifer nur gegen eine Weiterverkaufsklausel in Höhe von 30 Prozent fest an die Eintracht abgeben. Ob sich Sportvorstand Fredi Bobic auf einen Deal solcher Art einlässt, wird sich in nächster Zeit erweisen.

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