Bundesliga

James lässt Zukunft offen

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James Rodriguz fällt aktuell verletzt aus. Bereits in den Wochen zuvor war die Laune des Kolumbianers, der keinen Stammplatz hatte, schlecht. Bleibt er über den Sommer hinaus?

Die Rechnung ist für James Rodriguez eine einfache: Spielt er, ist er glücklich und will bleiben. Sitzt er auf der Bank, dann ist er unzufrieden und will wechseln. Der Kolumbianer sagte bei einem Besuch beim Fanclub in Straubing: „Ich kann nichts versprechen. Wenn ich gehen muss, weil ich nicht spiele, dann gehe ich.“

Unter Heynckes Stammspieler

James war unter dem ehemaligen Trainer Jupp Heynckes unumstrittener Stammspieler und einer der herausragenden Akteure beim FC Bayern. Seine stärksten Auftritte hatte er ausgerechnet im Champions-League-Halbfinale (1:2/2:2) gegen Real Madrid, die ihn nach München entliehen haben. Lange Zeit schien sicher, dass der FC Bayern die anschließende Kaufoption ziehen wird, inzwischen gibt es Zweifel daran.

James lässt Zukunft offen

„Ich kann nichts versprechen. Wenn ich gehen muss, weil ich nicht spiele, dann gehe ich“, sagte der 27-Jährige. Über Trainer Niko Kovac verlor er dennoch kein schlechtes Wort: „Unser Trainer ist jung, hat einen guten Fußball-Sachverstand und mit Sicherheit eine gute Zukunft vor sich.“ James selbst fühle sich wohl und könne sich einen Verbleib vorstellen: „Ich spüre die Liebe der Fans, sowohl hier, als auch eigentlich in der ganzen Bayern-Familie.“ Der Offensivmann fehlt dereit wegen eines Außenbandrisses im Knie und wird wohl erst wieder in der Rückrunde eine Rolle spielen können.

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