Borussia Dortmund

Immer noch ein „Wunderkind“? Pulisic wehrt sich gegen diesen Begriff

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Christian Pulisic wird auch nach seiner Zeit bei Borussia Dortmund in seiner Heimat noch immer mit dem Begriff „Wunderkind“ in der Verbindung gebracht. Der 20-Jährige hat damit inzwischen große Probleme.

Christian Pulisic hat in Europa schon in ganz jungen Jahren bei Borussia Dortmund seinen Durchbruch gefeiert und ist in diesem Sommer für 63 Millionen Euro zum FC Chelsea gewechselt. Während andere Profis in seinem Alter, etwa Kylian Mbappe, bereits als gestanden wahrgenommen werden, wird Pulisic oftmals noch immer als amerikanisches „Wunderkind“ bezeichnet.

Pulisic wehrt sich gegen den Begriff Wunderkind

Ursprünglich mag dieser Begriff schmeichelhaft gewesen sein, inzwischen empfindet der 20-Jährige diesen Ausdruck als nervig. „Ich war lange genug ein Teil dieses Begriffs“, sagte Pulisic gegenüber dem US-amerikanischem TV-Sender ESPN und legte nach: „Ich denke, dass ich mir meinen Platz in den Mannschaften verdient habe. Man sollte mich nicht mehr als Wunderkind bezeichnen.“ Der Flügelspieler will sich endgültig von dieser „Marke“ befreien: „Ich fühle mich nicht mehr als Wunderkind.“

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