Bundesliga

Hütter: Kommende Saison Eintracht-Aufschwung ohne Europa?

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Eintracht Frankfurt ist in den vergangenen Wochen in der Bundesliga der Gefahrenzone immer näher gekommen. Nur noch zwei Punkte trennen die Hessen vom Relegationsplatz. Adi Hütter glaubt natürlich an den Klassenerhalt. Und daran, dass es für den Klub in der kommenden Saison ohne internationalen Wettbewerb wieder aufwärts gehen könnte.

„Sollten wir nicht international spielen, können wir die Mannschaft Woche für Woche im Training besser vorbereiten. Ich glaube sehr wohl, dass wir die Mannschaft im nächsten Jahr verbessern können“, so der Chefcoach gegenüber der Bild-Zeitung. Dabei schließt der Österreicher auch potenzielle Neuzugänge im Kader ein. Derweil ist noch gar nicht gesagt, dass Eintracht nicht erneut europäisch dabei sein wird. Zwar scheint die Lage im Achtelfinale der Europa League nach dem 0:3 im Hinspiel gegen den FC Basel aussichtslos, aber Frankfurt steht noch im DFB-Pokalhalbfinale.

Im Europacup-Modus „hätten wir Bayern rausgehauen“

Dort geht es zwar gegen den FC Bayern, dem hat die Hütter-Elf in dieser Saison aber immerhin sieben Treffer eingeschenkt. „Wäre die Meisterschaft Europacup, hätten wir sie im Hin- und Rückspiel rausgehauen – 5:1 und 2:5“, erinnert der Übungsleiter. Womöglich würde der Eintracht aber eine Saison ohne die Belastung auf internationalem Parkett gut tun. „Wir hatten mit Problemen zu kämpfen wie der Euro-League-Quali mit den vielen Spielen und mit Verletzungen“, ordnet Hütter die schwere Saison in der Bundesliga ein. Immer wieder fehlten ihm Stammkräfte, die womöglich Rückschläge hätten verhindern helfen können. Am heutigen Samstag geht es aber annähernd in Bestbesetzung gegen den VfL Wolfsburg um drei wichtige Zähler.

About Lars Pollmann

Lars Pollmann begann sein Autorendasein als englischsprachiger Blogger (Bleacher Report, Yellowwallpod). Seit 2018 zählt er zur Redaktion von fussball.news. Seine Leidenschaft gehört darüber hinaus dem italienischen Fußball (vor allem Inter Mailand) sowie dem Radsport.

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