Bundesliga

Hütter erläutert Absage an Werder

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Vor rund zwei Jahren wurde Adi Hütter mit einem Arrangement bei Werder Bremen in Verbindung gebracht. Ein durchaus fruchtendes Gespräch bestätigt der Österreicher mit SVW-Sportchef Frank Baumann. Trotz allem hatte der jetzige Übungsleiter von Eintracht Frankfurt den Bremern eine Absage erteilt.

Alexander Nouri musste damals seinen Hut nehmen, der Trainerposten bei Werder Bremen war somit vakant. Einer, der ganz oben auf der Wunschliste von Sportchef Frank Baumann stand, war Adi Hütter, der damals beim BSC Young Boys in der Schweiz unter Vertrag stand. In der Sky-Sendung Wontorra on tour bestätigte Hütter indes Gespräche mit dem Bremer Chefplaner.

Nicht der richtige Zeitpunkt

„Ich hatte mit Frank Baumann ein tolles Gespräch“, sagte Hütter, der sogleich eine Begründung für die spätere Absage lieferte: „Aber es war für mich einfach nicht der richtige Zeitpunkt, weil ich die Arbeit in Bern einfach fertig machen wollte.“ Seine Entscheidung bereut Hütter keinesfalls: „Gott sei dank habe ich das gemacht. Als Außenseiter Schweizer Meister zu werden, das war schon eine richtig tolle Sache.“

Lob für Kohfeldt

Für Hütter, der seit Juli vergangenen Jahres Liga-Rivale Eintracht Frankfurt coacht, war Baumann seinerzeit extra nach Bern gereist. Jetzt sagt Hütter: „Werder Bremen hat doch einen tollen Trainer gefunden.“ Die Rede ist natürlich von Florian Kohfeldt. Beide finden am Sonntag (18 Uhr) zum direkten Duell zusammen.

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