Bundesliga

Hübner über Jovic-Kauf: „Für uns ist klar, dass wir die Option ziehen!“

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Luka Jovic hat sich am vergangenen Freitag beim 7:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf mit fünf Treffern in die Geschichtsbücher der Frankfurter Eintracht geschossen. Sportdirektor Bruno Hübner kündigt an, dass die Hessen den Serben fest verpflichten werden.

Luka Jovic kam im Sommer 2017 für zwei Jahre auf Leihbasis von der zweiten Mannschaft von Benfica Lissabon zur Eintracht. Die Frankfurter handelten eine Kaufoption aus und „für uns ist klar, dass wir sie ziehen werden.“ Dies kündigte Bruno Hübner im hr-sport an. In den Medien wurde zuletzt spekuliert, dass die Hessen rund zwölf Millionen Euro für den 20-Jährigen bezahlen müssten.

Eintracht hat offenbar gut verhandelt

„Über Summen äußern wie uns nie öffentlich, aber sie ist definitiv nicht so hoch“, betonte Hübner. Bislang gilt Sebastien Haller als teuerster Neuzugang der Vereinsgeschichte, die Eintracht überwies damals geschätzt sieben Millionen Euro an den FC Utrecht. Ob Jovic in der Preiskategorie liegt oder etwas teurer ist, bleibt unklar. Hübner stellte fest: „Ich glaube, dass wir damals gut verhandelt haben.“

Hübner lässt Zeitpunkt der Verpflichtung offen

Zuletzt tauchte in portugiesischen Medien ein Bericht auf, wonach Lissabon noch verhandeln und 30 Prozent der Ablösesumme bei einem Weiterkauf einkassieren wolle. Es scheint so, als müsse sich die Eintracht keine weiteren Gedanken machen und alle Trümpfe in der Hand halten. Wann die Option gezogen wird, ließ Hübner noch offen: „Wir haben da noch Zeit.“

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