Bundesliga

Hübner mit Sonderlob für Rückkehrer Trapp

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Dem Saisonauftakt konnte Kevin Trapp nicht seinen Stempel aufdrücken, doch mittlerweile ist die Paris-Leihgabe wieder eine wichtige Stütze von Eintracht Frankfurt.

In den letzten sechs Spielen nur eine Niederlage, drei Siege infolge – die aktuelle Formkurve der Frankfurter Eintracht ist auch eng mit der von Torhüter Kevin Trapp verknüpft. Der Rückholaktion des Nationalspielers sorgte zunächst für viel Furore bei den „Adlern“, doch seine ersten Leistungen ließen nicht den Keeper erkennen, der 2015 für zehn Millionen Euro an Paris St. Germain verkauft wurde.

Berthold nahm Trapp in Schutz

Thomas Berthold nahm ihn bei Bild in Schutz: „Er hat zuletzt in Paris einfach nicht mehr viel gespielt.“ Es dauere bei einem Torhüter eben, „bis er wieder das Gefühl für sein Spiel bekommt.“ Der ehemalige Profi zog einen Vergleich: „Man hat das auch bei Manuel Neuer während der WM gesehen. Trapp wird sechs, sieben Spiele machen müssen, damit er sich in seinem Wohnzimmer wieder zuhause fühlt.“

Hübner erkennt Aufwärtstrend

Die Erwartungen waren allerdings andere, Trapp wurde als Sofortverstärkung gesehen, er selbst nahm sich in die Pflicht und schraubte die Ansprüche nach oben. Mittlerweile wird er diesen auch gerecht und zeigt sich als sicherer Rückhalt des Europa-League-Teilnehmers. „Wir waren immer von diesem Transfer absolut überzeugt. Uns war klar, dass er sich erst an die neue Mannschaft gewöhnen muss. Aber jetzt ist der Aufwärtstrend deutlich zu erkennen“, analysierte Frankfurts Manager Bruno Hübner die Leistungssteigerung des 28-Jährigen gegenüber Bild.

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