Bundesliga

Hübner: „Gab keine Vertragsgespräche mit Kovac“

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Aus Frankfurt für fussball.news berichtet Reporter Christopher Michel

Sportdirektor Bruno Hübner äußerte sich kurz vor dem Rückrundenauftakt zu den Planungen der Eintracht und dementierte die Berichte über Vertragsgespräche mit Trainer Niko Kovac im Trainingslager in Murcia.

„Es gab keine Vertragsgespräche mit Kovac“, stellte Hübner gegenüber der Frankfurter Rundschau klar. Berater Alen Augustincic sei zwar vor Ort gewesen, doch dies sei „nichts Ungewöhnliches.“ Er schaue regelmäßig bei der Eintracht vorbei, auch im Trainingslager in Abu Dhabi vor einem Jahr sei er kurzfristig angereist – obwohl Kovac erst kurz zuvor seinen Kontrakt erweitert hatte. Das Interesse daran, mit dem Kroaten auch in Zukunft weiterzuarbeiten, bleibt hingegen ungebrochen.

Keine Anfragen für das Trio

Wichtiger sind aktuell die Personalbewegungen, die noch im Winter vorangetrieben werden können. Die Eintracht würde Slobodan Medojevic gerne abgeben, er werde individuell trainieren, „bis seine persönliche Situation geklärt ist.“ Neben dem Serben sollen auch Max Besuschkow und Yanni Regäsel abgegeben werden. Anfragen lägen allerdings noch keine vor. „Viele Klubs warten die ersten beiden Spiele ab, dann ist die Not groß und es kommt Bewegung rein“, vermutete der Sportdirektor.

Trapp-Rückkehr kein Thema

Hübner positionierte sich noch einmal klar zum Thema Kevin Trapp. „Für Kevin macht ein Wechsel doch nur Sinn, wenn er aktuell Spielpraxis bekommen könnt, aber wir haben mit Lukas Hradecky einen richtig guten Torhüter auf gleichem Niveau“, sagte er gegenüber op-online. Eine Rückkehr des Torhüters sei wirtschaftlich „nicht zu stemmen“, neben einer hohen Ablösesumme oder Leihgebühr müsste auch das üppige Gehalt des 27-Jährigen gestemmt werden.

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