2. Bundesliga

HSV plant die Zukunft

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Der Hamburger SV will sich nach dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte in der 2. Liga schnell erholen und in die 1. Bundesliga zurückkehren. Die Weichen für eine erfolgreichere Zukunft sollen jetzt schon gestellt werden.

In spätestens drei Jahren will der HSV nach Sport Bild-Informationen in der Bundesliga etabliert sein und eine ordentliche Rolle spielen. Wie sich diese Planung in Tabellenplätzen ausdrücken lässt, ist noch nicht darstellbar. Konkreter ist da schon die finanzielle Planung. XXL-Verträge, wie ihn etwa Pierre-Michel Lasogga hat, soll es in Zukunft nicht mehr geben.

Gehaltsobergrenze geplant

Der HSV wird offenbar eine Gehaltsobergrenze für seine Spieler einführen, die ab der kommenden Saison greift. Sollte der Ex-Dino den Aufstieg in dieser Spielzeit schaffen, soll in der Bundesliga kein Spieler mehr als zwei Millionen Euro verdienen. Bei Verpassen des Ziels würde die Obergrenze bei einer Million liegen.

Ankündigung von Becker

Sportvorstand Ralf Becker kündigte an: „Es geht darum, dass wir insgesamt angemessen wirtschaften. So wie andere Vereine auch. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die wir in mehreren Schritten vornehmen.“ Sprich: Einen 55-Millionen-Etat wird es bei den Hanseaten so schnell nicht mehr geben, stattdessen peilt der Traditionsverein bei einem Wiederaufstieg ein Budget von 35 Millionen an. Damit würde der HSV in etwa auf der Linie des FSV Mainz 05 liegen.

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