Borussia Mönchengladbach

Hofmann: Diese Vorzüge bringt die Achter-Position

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Der aktuelle Erfolg von Borussia Mönchengladbach ruht auf vielen Schultern. Vor allem Jonas Hofmann konnte sich in den vergangenen Wochen in den Mittelpunkt spielen.

Und plötzlich strahlt der Marathonmann Jonas Hofmann auch noch Torgefahr aus, gegen Ex-Klub Mainz 05 (4:0) gelingt ihm ein Dreierpack. Die Diskussionen um mangelnde Torgefahr und Effektivität gehören spätestens seitdem der Vergangenheit an. Inwischen ist der 26-Jährige nicht mehr aus der Startelf wegzudenken, er zählt als „Achter“ zu den Schlüsselspielern von Trainer Dieter Hecking.

Systemwechsel hilft

Der Systemwechsel auf ein 4-3-3 kam vor allem Hofmann zugute, wie er dem kicker sagte: „Davor wurde vorwiegend im 4-2-3-1 oder im 4-4-2 gespielt. So konnte die Acht auch erst jetzt eine Option für mich werden.“ Er blühte auf und erklärte, welche Vorzüge die neue Position für ihn habe: „Ich bin ständig in die Aktionen eingebunden, immer unterwegs und kann torgefährlich werden. Diese Position macht Spaß, sie ist genau mein Ding.“

Nationalmannschaft ein Thema

Das Thema Nationalmannschaft wird somit immer heißer, Hofmann positionierte sich bereits bei Sky und gab zu, davon zu träumen: „Das ist ein großes Ziel.“ Unterstützung gab es von seinem Coach Hecking, der das Potenzial Hofmanns erkannte und inzwischen ausschöpft: „Wenn Joachim Löw Jonas auf dem Zettel hat, dann hat er sich am Sonntag sicher nicht aus dem Notizbuch herausgespielt.“

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