Bundesliga

Hoffnungsschimmer für Rashica

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Der Saisonbeginn gestaltete sich für Milot Rashica durchaus verheißungsvoll. Inzwischen ist der Flügelstürmer aber etwas in den Hintergrund geraten. Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt stellt klar, dass sein Schützling keineswegs außen vor ist.

Ein Tor und eine Vorlage gelangen Milot Rashica in den ersten drei Bundesligaspielen. Danach wurde es jedoch still um den Sieben-Millionen-Mann von Werder Bremen. In Augsburg (2:3) stand der Flügelspieler zumindest noch im 18er-Kader, gegen Hertha (3:1) und in Stuttgart (1:2) war für Rashica kein Platz mehr.

Lob von Kohfeldt 

„Es geht momentan halt sehr eng zu bei uns. Aber Milot ist ein super Spieler, und er wird wieder Spiele für uns machen, wichtige Spiele sogar“, spricht Trainer Florian Kohfeldt Rashica in der Syker Kreiszeitung Mut zu. Etwas deutlicher als der Übungsleiter wurde da schon Sportvorstand Frank Baumann.

Baumann fordert noch mehr Einsatz

Der Manager sagt in Richtung Rashica: „Niemand sagt, dass Milot schlecht trainiert hat. Aber in der Situation, in der er sich jetzt befindet, muss er noch mehr in die Einheiten legen als sonst.“ Von Rashicas Qualitäten seien alle nach wie vor absolut überzeugt, meint Baumann. Seit seinem Wechsel im zurückliegenden Winter absolvierte Rashica insgesamt 13 Pflichtspiele (zwei Tore) für Werder.

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