Bundesliga

Hoffmann: Nübel-Transfer „ändert meine Situation entscheidend“

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Der Transfer von Alexander Nübel hat beim FC Bayern München für ein ganz neue Situation bei den Torhütern gesorgt. Ron-Thorben Hoffmann würde nur noch unter ganz bestimmten Voraussetzungen bleiben.

Perspektive auf Spielpraxis haben: Unter diesen Voraussetzungen kann ein junger Torhüter auch etwas länger reifen und sich entwickeln. Ron-Thorben Hoffmann hat nach dem feststehenden Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern München in dieser Hinsicht wohl keine Hoffnung mehr auf einen Platz zwischen den Pfosten. Im Sommer noch hatte der Klub seinen Wechselwunsch abgelehnt. „Weil der Klub mit vier Torhütern in die Saison gehen wollte“, wie der Schlussmann bei Bild sagte.

Hoffmann nur Nummer vier in der Hierarchie

Aktuell ist Hoffmann hinter Manuel Neuer, Sven Ulreich und Christian Früchtl die Nummer vier in der Hierarchie. „Die beabsichtigte Verpflichtung von Alexander Nübel war bei den Gesprächen im Sommer mit meinem Berater kein Thema, ändert meine Situation aber durchaus entscheidend“, merkte der 20-Jährige an.

Verbleib nur unter bestimmten Voraussetzungen

Hoffmann hätte zu Union Berlin, KFC Uerdingen, dem 1. FC Magdeburg oder einem schwedischen Erstligisten wechseln können. Noch ärgerlicher für ihn: Auch die offenbar versprochene Aufteilung der Partien in der 3. Liga zwischen ihm und Früchtl gab es nicht. Hoffmann machte nur eine Partie. Seine Forderung für einen Verbleib: „Wenn mich der FC Bayern als dritter Torhüter sieht und wir in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen, bleibt Bayern eine Option für mich. Ansonsten bin ich weg. Dann möchte ich die Freigabe.“ Es wäre somit ein Szenarion das nur dann einträfe, wenn Sven Ulreich und Früchtl den Klub noch vor ihm verlassen würden.

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