Bundesliga

Hoeneß Wunschspieler „will nicht zu uns“

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Beim FC Bayern München wird bereits seit Jahren darüber diskutiert, wann ein Transfer die 100-Millionen-Euro-Grenze überschreitet. Präsident Uli Hoeneß muss seinen „Wunschspieler“ dabei abhaken.

Beim sächsischen Wirtschaftsdialog saxxess in Dresden schwärmte Uli Hoeneß vor allem von Kylian Mbappe. Der Weltmeister, das womöglich größte Juwel im Fußballgeschäft derzeit, hat es auch dem Präsidenten des FC Bayern angetan. Der 19-Jährige wird bei transfermarkt.de bereits mit einem Marktwert von 180 Millionen Euro geschätzt, sein Vertrag bei Paris Saint-Germain läuft noch bis 2022.

Hoeneß würde Grenzen für Mbappe sprengen

„Für Mbappe in Paris würde ich finanziell viele Grenzen sprengen“, outete sich Hoeneß als Fan des pfeilschnellen Angreifers, der auch in dieser Saison wieder Topwerte vorzuweisen hat: 13 Pflichtspieltreffer und fünf Vorlagen in zwölf Partien. Allerding musste der Präsident zugeben: „Aber der will nicht zu uns…“ Welche Summe Hoeneß dabei im Kopf hatte, ließ er nicht durchblicken. Ein Transfer aber bleibt Utopie.

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