Bundesliga

Höler im Mittelpunkt: „War richtig geil“

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Lucas Höler ist in der vergangenen Englischen Woche endgültig in der 1. Bundesliga angekommen. Vor allem der Treffer beim FC Bayern München (1:1) sorgte für großen Jubel bei den Breisgauern.

„Es war richtig geil, ein sehr gutes Gefühl“, sagte Lucas Höler dem kicker nach dem späten Ausgleichstreffer in der 89. Minute gegen den FC Bayern München. Es war der zweite Saisontreffer des Angreifers, der zu Saisonbeginn noch in der zweiten Reihe stand. Nach seinem spektakulären 47-Meter-Dropkick-Treffer gegen Borussia Mönchengladbach (3:1) folgte somit das nächste Ausrufezeichen.

Höler setzt Akzente – und bleibt realistisch

Trainer Christian Streich schwärmte von Höler: „Ich freue mich wahnsinnig für Lucas, weil er so ein super Kerl ist, ob er spielt oder nicht. Das ist die Belohnung.“ Die Freiburger bewiesen vergangenen Winter Mut, als sie ihn vom SV Sandhausen holten und sofort auf ihn setzten. Der ordnete, nachdem er in der Rückrunde 2017/18 noch 14 Einsätze verzeichnete, seine Versetzung ins zweite Glied realistisch ein: „Es ist klar, dass Nils Petersen und Flo Niederlechner einen Bonus haben, weil sie schon viel für den Verein geleistet haben. Da muss man sich hinten anstellen, auf seine Chance warten und sie nutzen.“

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