1. FC Nürnberg

Hinter den Erwartungen geblieben: Kubo will in der Rückserie durchstarten

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Der 1. FC Nürnberg bekam für die Leihe von Yuya Kubo Gratulationen, schließlich hatte der Japaner zu Beginn überzeugt und auch bei vorherigen Stationen sein Potenzial nachgewiesen. Allerdings konnte der Offensivmann die Erwartungen bislang nicht erfüllen. In der Rückserie soll der Durchbruch gelingen.

Die 14 erzielten Treffern des 1. FC Nürnberg werden nur noch vom VfB Stuttgart (12) unterboten. Yuya Kubo, ein Hoffnungsträger der Franken, konnte bislang nichts zu den Toren beitragen, auf seinem Konto stehen null Scorerpunkte in elf Einsätzen. Der vom belgischen Klub KAA Gent entliehene Japaner kämpft mit der Robustheit und Körperlichkeit in der Bundesliga, seine technischen Elemente kamen nur in den ersten beiden Partien zum tragen.

Kubo verpasst Asien Cup

Für die Nürnberger, die mit wenig Geld bei ihren Transfer enorme Kreativität zeigen mussten, ist die Bilanz von Kubo ein großes Problem und einer der Faktoren für elf Partien ohne Sieg. Immerhin: Die japanische Nationalmannschaft verzichtet auf dessen Dienste beim Asien Cup (5. Januar bis 1. Februar). Trainer Michael Köllner kann demnach komplett auf die Dienste des flexibel einsetzbaren Offensivmannes setzen.

Köllner glaubt an den Japaner

Er glaubt weiterhin an dessen Durchbruch in Nürnberg und sagte dem kicker: „Ich bin sicher, dass er in der Rückrunde helfen wird. Er ist ein sehr wertvoller Spieler.“ Jeder habe zuvor schon gesehen, „welche Möglichkeiten er hat, aber auch, dass der nicht in der Form war, die er zeigen kann.“ Dies soll sich bestensfalls schon zum Auftakt ins neue Jahr im Heimspiel gegen Hertha BSC ändern – damit das Schlusslicht nicht schon im Frühjahr hoffnungslos zurückliegt im Abstiegskampf.

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