1. FC Kaiserslautern

Hildmann: „Ich spüre keinen Rucksack“

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Sascha Hildman hat beim 1. FC Kaiserslautern ein ordentliches Debüt als neuer Trainer gefeiert und ein 0:0 gegen die Würzburger Kickers erreicht.

Sascha Hildmann, der zuvor bis Oktober 2018 Sonnenhof Großaspach trainierte, will den 1. FC Kaiserslautern zügig in die Spur bringen. Der Auftakt ist mit einem Punktgewinn geglückt, es fühle sich „sehr gut an“, wie er beim SWR sagte. Er lobte die Leistung seiner Mannschaft: „Sie schon sehr viel gezeigt. Wir sind erst seit wenigen Tagen zusammen und die Spieler hatten viel Stress.“

Hildmann hat Selbstvertrauen eingeimpft…

Hildmann zählte auf: „Sie hatten eine 5:0-Niederlage im letzten Spiel im Hinterkopf und einen Trainerwechsel.“ Der neue Coach habe erwartetw, dass seine Spieler „mutig und engagiert auftreten.“ Sein Ziel sei es gewesen, „ihnen Selbstvertrauen einzuimpfen! Wir müssen daran glauben.“ Über allem steht beim FCK noch immer das vor der Spielzeit ausgerufene Ziel Wiederaufstieg.

… und spürt keinen Rucksack

Der 46-Jährige will die Erwartungshaltung ausblenden: „Ich fühle keinen Rucksack.“ Hildmann selbst mache sich „viele Gedanken. Ich mache mir selbst Druck.“ Von Außen aber spüre er Unterstützung und sagte: „Wir sind auf dem richtigen Weg.“ Ob es am Ende für den Schritt zurück in die 2. Liga reichen kann, wollte Hildmann nicht ausschließen: „Wir dürfen das Ziel nicht aus den Augen verlieren, aber es ist in der 3. Liga sehr schwer, Spiele zu gewinnen.“

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