1. FC Kaiserslautern

Hildmann gibt Aufstieg mit dem FCK nicht auf

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Sascha Hildmann hat seine Mission beim 1. FC Kaiserslautern mit vier Punkten in zwei Partien ordentlich gestartet. Der neue Trainer hofft weiterhin darauf, noch einmal ganz oben angreifen zu können.

Nach dem 1:0-Auswärtserfolg am vergangenen Spieltag beim SV Meppen belegt der 1. FC Kaiserslautern mit 25 Punkten den zehnten Platz – zwölf Zähler hinter Aufstiegsrelegiatonsrang drei. Obwohl der Abstand zur Top 3 bereits sehr groß ist, will Sascha Hildmann den Weg zurück in die 2. Liga noch nicht abschreiben. Er sagte dem kicker: „Ich lasse es nicht zu, dass jemand aufgibt.“

Ausgeglichene 3. Liga lässt alle Möglichkeiten offen

Der 46-Jährige, der vor rund zwei Wochen Michael Frontzeck ersetzte, begründete: „Die 3. Liga ist so ausgeglichen, da musst du in jeder Partie hellwach sein. Die Mannschaft hat ein großes Potenzial.“ Hildmann sieht dabei noch die Möglichkeit, Potenziale auszuschöpfen, die bislang möglicherweise versteckt blieben.

Junges Team kann sich noch entwickeln

„Und weil sie noch so jung ist, lässt sich unheimlich viel entwickeln. Das wird oft unterschätzt“, zeigte sich der Coach zuversichtlich. Er sei überzeugt „von dem Kader und will das in Ergebnissen zeigen.“ Die insgesamt schwierige finanzielle Situation des Vereins kann Hildmann dabei ausblenden: „Ich bin hier angestellt und mache meinen Job als Trainer. Alles andere kann ich nicht beeinflussen.“

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