1. FC Kaiserslautern

Hildmann: Erste Aufgabe ist, „die Mannschaft zu stabilisieren“

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Sascha Hildmann gibt am heutigen Samstag (14:00 Uhr) sein Debüt auf der Trainerbank des 1.FC Kaiserslautern. Vor heimischem Publikum im Fritz-Walter-Stadion geht es gegen die Würzburger Kickers. Der 46-Jährige weiß genau, was seine erste Aufgabe ist.

„Für mich ist zuerst einmal wichtig, die Mannschaft zu stabilisieren“, zitiert die Lokalzeitung Rheinpfalz den ehemaligen Zweitliga-Profi. „Wir brauchen erst mal Sicherheit am Samstag. Es darf nicht passieren, dass ein Spieler des Gegners nach zehn Minuten allein auf unser Tor läuft.“ Der frühere Defensivspieler weiß um die Verunsicherung der Roten Teufel. Die Entlassung seines Vorgängers Michael Frontzeck kam nicht von ungefähr: Aus den vergangenen vier Spielen in der 3. Liga entsprang nur ein Punkt beim 0:0 gegen den SV Wehen Wiesbaden. Die anderen Partien gingen mit insgesamt 1:11 Toren verloren.

„Das ist ein Stahlbad!“

„Die 3. Liga ist eine schwere Liga, das ist ein Stahlbad!“, betont Hildmann deshalb. Der gebürtige Kaiserslauterer kennt sich bestens aus. Er trainierte zuvor die SG Sonnenhof-Großaspach, mit der er vergangene Saison souverän die Klasse hielt. Ein Garant dafür war Daniel Hägele, der nun mit Würzburg auf den Betzenberg kommt. „Ein hervorragender Fußballer“, sagt Hildmann über den 29-Jährigen. Für ihn selbst wird es ein ganz besonderes Spiel. Zu aktiven Zeiten hat es nie für einen Auftritt mit den FCK-Profis gereicht. Der bekennende FCK-Fan spielte in fünf Jahren beim Traditionsklub dafür über 100 mal für die zweite Mannschaft in der damals drittklassigen Regionalliga.

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