Bundesliga

Heynckes-Nachfolge: Favre weiterhin Thema

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In den kommenden Wochen soll eine Entscheidung fallen, wer ab der kommenden Saison auf dem Trainerstuhl des FC Bayern Platz nehmen wird. Bis zur offiziellen Verkündung seitens des deutschen Rekordmeisters wird sich das Personal Karussell aber weiterhin drehen. Lucien Favre, den fussball.news bereits im vergangenen Oktober als perfekten Heynckes-Nachfolger ausmachte, scheint weiterhin Thema an der Säbener Straße zu sein.

Die Liste auf die Nachfolge von Jupp Heynckes, dessen Liaison mit dem FC Bayern im Sommer ein Ende nehmen wird, ist ellenlang. Von Thomas Tuchel über Ralph Hasenhüttl bis hin zu Julian Nagelsmann: der Kreativität schien in den vergangenen Wochen keine Grenzen gesetzt. Ein Kandidat, der ebenfalls genannt wurde, ist Lucien Favre. Der Schweizer soll nach Sport 1-Informationen weiter eine Alternative an der Säbener Straße sein.

Nizza sträubte sich noch im letzten Sommer

Auf Anfrage des TV-Senders haben die Südfranzosen einen Abgang in Richtung der bayrischen Landeshauptstadt nicht dementiert, was noch im Vorjahr der Fall gewesen war. Nach der Entlassung von Peter Bosz bemühte sich Borussia Dortmund um die Dienste Favres. „Ein Abgang Favres ist undenkbar. Ein Trainerwechsel ist nicht der richtige Weg“, sagte Nizzas Präsident Jean-Pierre Rivere damals gegenüber dem französischen Ableger von Eurosport.

Gute Beziehung zu Rummenigge

Der 60 Jahre alte Favre, der in Frankreich noch bis 2019 unter Vertrag steht, würde in das Beuteschema der Bayern passen. Durch seine Schweizer Herkunft spricht er deutsch und ist durch seine jahrelangen Engagements bei Hertha BSC sowie Borussia Mönchengladbach Bundesliga-affin. Zudem werden ihm freundschaftliche Kontakte zu FCB-Vereinsboss Karl-Heinz Rummenigge nachgesagt. Beide spielten von 1987 bis 1990 gemeinsam für Servette Genf.

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